Wohin wird das Blatt sich wenden?

Wenn das Haus wackelt, schaut man nach den Fundamenten. Beim ersten "Freie Presse"-Festspielpodium in Bad Elster haben der Politiker Gregor Gysi und der Theologe Frank Richter diskutiert, was in bewegten Zeiten Orientierung geben kann.

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    15.09.2015

    Ja, vor der Wende gab es wirklich gute Ideale und auch Idealisten, die sich für diese Ideale einsetzten.

    Leider waren aber die Mehrheit der "Kämpfer für die Sache" weiter nichts wie Protagonisten und Heuchler, die lieber den Mund hielten und kuschten anstatt auch mal die Wahrheit zu sagen.
    Das fing in den FDJ-Leitungen an und hörte in den Betriebsparteiorganisationen auf.
    Es wurde weniger aus Angst, sondern aus Karrieregeilheit gelogen, betrogen und denen da Oben in den "Arsch" gekrochen.

    Viele dieser Ars...kriecher kennen wir heute als die gleichen Ausbeuter, die früher gleich allles "Gleichmachen" wollten.
    Geflüchtet in andere Bubndesparteien singen sie heute noch das Hohelied als "Verfolgter" anerkannt zu werden - solange man ihnen nicht heute noch auf die Schliche kommt, dass sie selber nicht anders waren als der Rest der Welt.

    Wer heute noch so alles sich "Verfolgter" nennen darf, da hätte die DDR weit mehr als 17 Mio. Einwohner haben müssen!

    ...und was sich heute in der LINKEn so sammelt - das sind auch oft nur Leute, die nicht wissen, nach welcher Seite sie den Wetterhahn drehen sollen.

    Mit Gysi geht ein ganz Großer von der politischen Bühne ab.

    Auch eine Wagenknecht sieht daneben nur aus wie ein Kleiderfetzen aus dem Barbie-Fundus, auch wenn sie plötzlich die Liebe für Oskar entdeckt hat.

    ...aber mit der "Liebe" ist es auch oft so eine Sache...



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