Zum Jubiläum 650 Jahre Stadt Schöneck Treffen an neu gepflanzter Säuleneiche

Der 14. August 1370 ist für die Stadt Schöneck ein wichtiges historisches Datum und sollte auch durch Corona nicht in der Versenkung verschwinden. Denn am Wochenende wäre Schöneck ganz im Zeichen des Jubiläums 650 Jahre Verleihung des Stadtrechts durch Kaiser Karl IV. gestanden. Corona machte einen Strich durch die Rechnung. Deshalb traf sich am gestrigen Donnerstag am Albertplatz nur ein kleiner Kreis von jenen Bürgern (Foto links), die bei der Vorbereitung der geplanten Festivitäten seit nunmehr zwei Jahren besonders aktiv waren. Bürgermeisterin Isa Suplie (CDU) dankte allen für das Engagement - besonders dem Ortschronisten Harald Bannert (Foto rechts), der anlässlich des Jubiläums eine Festschrift erstellte. Das Treffen am Albertplatz - das aus gutem Grund - an einer hier zum Jubiläum bereits gepflanzten Säuleneiche. Sie steht für die Vergangenheit von Schöneck, durch ihr gedeihliches Wachstum allerdings mehr für die Zukunft. Am Fuße des bisher rund vier Meter hohen Baumes steht ein Granitstein samt Tafel, auf der auch Familie Ebert aus Schöneck als Sponsor vermerkt ist. Die Säuleneiche wurde vom Stadtbauhof aufgestellt - der Stein von der Firma Grabmale Vogtland Markneukirchen geliefert. Ergänzt sind Stein und Tafel durch eine Platte mit den Jahreszahlen 1370 - 2020, aus mit gelben und schwarzen - Schönecks Stadtfarben - Bachbettkieselsteinen gelegt und umrahmt. Wie Isa Suplie sagte, soll das Jubiläum als 650 plus1 im kommenden Jahr nachgefeiert werden. (eso)

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