45.000 Wohnungen für 65.000 Leute: Plauen lechzt nach Zuzug

Die einstige Großstadt hat mit ihren Immobilien einen Trumpf. Das neue Fachkonzept Wohnen rät zur Flucht nach vorn.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    3
    kgruenler
    29.10.2020

    Entweder sehe ich einen anderen Artikel oder habe einfach nur genauer gelesen:

    - Frank Thiele (WBG),
    - Carolin Wolf und Günter Schneider (beide AWG)
    - Frank Müller, "Baulöwe"
    - Mietervereins-Chefin Marlies Hager
    - Haus & Grund-Chef Detlev Braun
    - Baubürgermeisterin Kerstin Wolf
    - Vorgänger Levente Sárközy
    - neun Rathausmitarbeiter
    - Falk Forster aus der Stadtplanung

    sind insgesamt 18 Personen und davon mind. drei Frauen, insgesamt 12 Personen aus der Stadtverwaltung und 6 Personen aus der Wohnungswirtschaft.
    Klingt für mich ausgewogen.

  • 7
    1
    Wika1
    29.10.2020

    @UweG
    Die attraktiven Arbeitsplätze verschwinden seit Jahren. MAN Druckmaschinen, MAN Busse usw. Industrie ist immer mehr Geschichte. Aber von Industriegeschichte und schöner Landschaft können Zuzügler nicht leben. Da nützen auch die schönen Wohnungen wenig.

  • 11
    2
    UweG
    29.10.2020

    Solang es in Plauen keine attraktiven Arbeitsplätze gibt kann man nur alle Wohnungen in Altersgerechte umbauen. Alles andere ändert den Leerstand nicht.

  • 4
    3
    Tauchsieder
    29.10.2020

    "Alc......", ein dicker grüner von mir.
    Von Interessenskonflikt hat die Stadt Plauen wohl noch nichts gehört.

  • 7
    1
    Alcapone
    29.10.2020

    Wie kann es sein, dass ein einzelner Bauunternehmer an so einem Programm mitschreiben kann?