Alkoholverbot: Ministerium rüffelt Plauen

Die Stadt muss die Verbotszone rund um den Postplatz bis Ende September aufheben. Bereits vor Monaten hatte das Rathaus Hinweise auf rechtliche Probleme erhalten - und ignoriert.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    Ich1966
    08.09.2020

    Irgendwie kann ich die Jungen Trinker verstehen bin ein Ex-Trinker was von
    höchster Stelle angeordnet wird oder
    wurde ist Nebensache.

    Das wesentlichste ist das die aller höchste Leitung nicht nur hier ein Vorbild ist und nicht ohne Corona
    maske zu Coronstime mit 4 Flasch
    en Wein durch den Supermarkt geht
    wie die Henne auf dem Mist.

  • 4
    0
    macxs
    08.09.2020

    Wieso wurden eigentlich nur zwei alkoholbedingte Straftaten registriert? Bis zum Verbot las man doch hier durchaus häufiger von Vorfällen in der Plauener Innenstadt. Wurden die denn nie zur Anzeige gebracht, sondern immer nur "vertrieben"?

    Wenn man sich diese ganze Nummer hier anschaut, wie viele Arbeitsstunden das an verschiedensten Stellen in den Ämtern gekostet hat, wäre es sicher billiger gewesen, man stellt einen Sozialarbeiter an, der sich mit den jugendlichen "Trinkern" bisschen befasst und die mal bisschen einnordet.

  • 6
    5
    Tauchsieder
    08.09.2020

    Handwerkliche Fehler (!?) - nun ja, was der Landkreis kann, kann doch die Stadt Plauen schon allemal.
    Das Wunschdenken des OB in diesem Artikel hört sich eher wie die eines Träumers an, Hoffnung verbreiten. Gebe es da nicht die Rechtsaufsicht.