Alles auf Stand-by

Die "Freie Presse" im Vogtland sucht Ihre Tipps und Hinweise, um in Corona-Zeiten Orientierung zu bieten. Von dramatisch bis lustig.

Das Vogtland ist infiziert. Noch sind es nur bestätigte Einzelfälle, doch die Lawine ist in Bewegung geraten und dürfte viele von uns treffen. Kitas, Schulen, Museen, Sporthallen, Geschäfte fahren in den Stand-by-Modus runter. Die meisten Rathäuser sind nur noch per Telefon und E-Mail erreichbar, die Grenze zu Tschechien ist dicht. Womöglich droht eine Ausgangssperre, wer weiß? Das Coronavirus bestimmt vorerst unser Leben. Es ist nur Tage her, da rollte der Bundesliga-Fußball, da füllten Menschen Theater und Kneipen. Was für ein Fest für Viren und Bazillen aller Art war das - auch für SARS-CoV-2. Und jetzt der harte Schnitt.

Die "Freie Presse"-Redaktionen im Vogtland hat es genauso kalt erwischt. Im Hau-Ruck-Verfahren greifen neue Regeln im Dutzend: Vorsicht dominiert im Umgang nach innen und außen. Wir alle lernen ständig dazu und versuchen, mit der unsichtbaren Gefahr klarzukommen. Sie, die Leserinnen und Leser, stellen täglich neue Fragen, die wir - allen Widrigkeiten zum Trotz - so klar wie möglich beantworten wollen. Abseits der großen Nachrichten und bedeutungsschweren Erklärungen wollen wir Orientierung bieten. Dazu brauchen wir Ihre Tipps und Hinweise. Von dramatisch bis lustig - rufen Sie uns an, mailen Sie uns! Und: Passen Sie auf sich auf, geben Sie aber auch Acht auf andere. red.plauen@freiepresse.de

 


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