"Das nächste Ereignis wird kommen"

Der regionale Chef der Landestalsperrenverwaltung verteidigt die Steuerung an der Pirk: "Weischlitz können wir nicht retten"

1Kommentare

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    Tauchsieder
    26.05.2018

    Recht hat er, wer in die Elsteraue investiert ist selber Schuld. 5000 m³ ist nicht viel für eine Überflutungsfläche, aber der Schaden wird bei einem zukünftigen Hochwasser enorm sein, wenn sich dort Gewerbe ansiedelt. Versicherungen - Pustekuchen! Schäden würden dann wieder vergesellschaftet werden und dies ist dem Steuerzahler nicht mehr zu zumuten. Bei einer Baugenehmigung müssen doch alle Belange berücksichtigt werden. Ob Naturschutz, Emissionsschutz usw. und vor allem die UWB müssen ihr Einverständnis geben. Sitzen dort nur Amateure?
    Vielleicht sollte man den Herrschaften an ihre Bürotür folgendes Schild hängen: - Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser -!



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