Der Schatten auf dem Gebetshaus

Die Moschee in Plauen steht im Zentrum verdeckter Ermittlungen. Muslime sorgen sich um ihren Ruf in der Stadt. Einige sagen, sie meiden das Gebetshaus seit Jahren.

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    kgruenler
    04.08.2018

    Mal ehrlich, es ist vollkommen egal, welche Religion zum Krieg aufruft. Wenn man die ganzen Kreuzzüge der christlichen Kirche und Inquisitionen und Gewalt gegen Andersgläubige betrachtet, nimmt es sich gar nichts, im Vergleich zum Islam. Jegliche Art von Religionskrieg und Gewalt im Namen jedweder Religion muss aufs schärfste Verurteilt werden, auch gegen christliche und was weiß ich noch alles für Fundamentalisten.
    Wenn hier jemand behauptet, die Christen wären frei von Schuld, der möge sich wirklich mal genauer mit den Kriegen und deren Ursachen der letzten 2000 Jahre genauer beschäftigen!
    Und das keine Diskussionen aufkommen, ich bin Agnostiker und mir ist es völlig Wurst, wer welche Religion für sich zu Hause ausübt, das ist jeden seine Privatsache. Genauso finde ich, das Staat und Religion strikt getrennt gehören, nicht so, wie es derzeit hier in Schland praktiziert wird, wo der Staat Dienstleister für christliche Kirchen und Parteien ist. Sowas gehört konsequent abgeschafft!

  • 2
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    Jemand
    04.08.2018

    Der offensichtlich liberale 24-Jährige Syrier sagt bezüglich Gewalt gegen Ungläubige: "Das steht so nicht im Koran". Hier fängt das Problem an, denn das stimmt einfach nicht. Es gibt mehr als eine Sure, die zu Gewalt gegen Ungläubige aufruft und Mohammed hat das ja auch praktiziert. Es ist unredlich, den Koran retten zu wollen, indem man sagt, man müsse diese Suren im Kontext der Zeit sehen, dürfe sie nicht aus dem Zusammenhang reißen oder was weiß ich, was es da noch so für Verharmlosungsversuche seitens liberale Muslime gibt. Liberale Muslime wie dieser junge Mann werden dadurch immer gewollt oder ungewollt die Steigbügelhalter des problematischen Islams bleiben, denn sie sorgen damit dafür, dass der Koran - also das Fundament der Fundamentalisten - in der ganzen Gesellschaft geachtet und ihm weiterhin hofiert wird.
    Redlich wäre, sich nicht nur von den Fundamentalsiten zu distanzieren, sondern auch vom gemeinsamen Fundament, also dem Koran. Mir ist schon klar, dass das schwer ist für liberale Muslime, denn dadurch käme praktisch der eigene Glaube ins Schwanken und verlöre sein Fundament.

  • 9
    4
    voigtsberger
    03.08.2018

    Wenn sich da im Vorfeld, Einer kritische Frage gestellt hätte, wären aber die so Toleranten auf "die Barrikaden" gegangen und hätten alles bagatellisiert.
    Was haben da die Integrationshelfer alles gewusst und wer schaut da so alles weg und wird so je eine Integration gelingen, denn an Einzelfälle kann man nicht mehr glauben und was wäre da noch alles "abgegangen", wenn nicht die Ermittler in Wiesbaden die Ermittlungen an die sächsische Justiz weitergegeben hätte!
    Auch die Lippenbekenntnisse des Moscheevorstandes kann man nicht so richtig glauben, weil der Beschuldigte erst nach Bekanntgabe der Ermittlungen ein Hausverbot erhielt und wer ist da noch alles involviert und das nicht nur in Plauen!



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