Deutschlandfahrt für historische Nutzfahrzeuge endet am Samstag in Plauen

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Werner Poller Stiftung zeigt auf dem ehemaligen Gelände der Sternquellbrauerei erstmals einige Exemplare ihrer einzigartigen Oldtimer-Sammlung. Dabei wird es nicht bleiben. In den nächsten Jahren will sie dort ein Museum etablieren.

Plauen. Die am Dienstag in Herzberg im Harz gestartete 18. Deutschlandfahrt für historische Nutzfahrzeuge wird am Samstag nach knapp 1000 Kilometern durch Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen ihren Abschluss in Plauen finden. Zur letzten Station der Etappe werden die Fahrzeugveteranen nach einer Rundfahrt durch Plauen im ehemaligen Gelände der Sternquell Brauerei in der Dobenaustraße 83 begrüßt. Dort wird die Werner Poller Stiftung in den nächsten Jahren ein Museum für ihre einzigartige Oldtimer-Sammlung etablieren. Am Samstag haben Nutzfahrzeugliebhaber die Möglichkeit, in der Zeit von 14.30 bis 17.30 Uhr 86 historische Lkw der Teilnehmer von renommierten Herstellern aus aller Welt zu bestaunen. Zusätzlich werden einige restaurierte Lastwagen von Werner Poller und seiner Stiftung ausgestellt sein. Das besondere Augenmerk des ehemaligen Spediteurs liegt auf der Erhaltung der meist in auffälligem rot-blau lackierten Klassiker. Insider wissen nur zu gut, dass der 74-jährige Spediteur und seine Lkw-Fahrer ein ausgesprochenes Faible für Marken wie IFA, Robur und Jelcz aus Polen haben. "Wir freuen uns Samstagnachmittag auf viele interessierte Gäste und Zuschauer auf dem ehemaligen Sternquell Brauereigelände in der Plauener Innenstadt. Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl ist gesorgt", so Werner Poller. (us)

www.historische-deutschlandfahrt.de

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