Plauen
Vier Plauener sind kürzlich nach Israel gereist. Dort trafen sie auf Menschen, die familiär mit dem Vogtland verbunden sind oder hier zu Besuch waren. In einem Fall war der Abschied für immer.
Zehn Tage sind viel zu wenig. Darin sind sich Ines und Mario Nixdorf sowie Rosi Hoyer und Agnes Nekwinda vom Verein Jesus für Plauen und das Vogtland einig. Die vier Vogtländer haben jüngst Israel bereist. Sie haben ein Besuchsprogramm absolviert, das seinesgleichen sucht – fernab von den Steinreisen mancher Tourenanbieter.
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