Drohendes MAN-Aus: Plauen und Steyr sollen vereint um Jobs kämpfen

Während in Plauen 150 Jobs in Gefahr sind, sind es in der österreichischen Partnerstadt 2300. Grund genug, gemeinsame Sache zu machen, sagt ein langjähriger Stadtrat.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

11 Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 12
    0
    panne76
    15.09.2020

    Am Ende geht es aber darum, wie damals bei der Plamag auch, den Hauptstandort (i.d.R. da, wo der Vorstand sitzt) zu retten.
    Diese Standorte sind meist das Kernproblem, für das andere Standorte geopfert werden.
    Das der Plauener Standort geschlossen werden soll bedeutet nicht, dass er kein Geld verdient, sondern dass der Hauptstandort zukünftig dieses Feld bearbeiten will, um dieses Geld abzuschöpfen und seinen Standort zu sichern, egal zu welchem Preis.
    Die Plamag war gegenüber der Augsburger Mutter auch wesentlich kosteneffizienter und hatte noch Erfolg am Markt. Augsburg hatte aber zu wenig Arbeit, also hat man sich die aus Plauen einverleibt.
    Dieses Schicksal blüht nun mit großer Wahrscheinlichkeit auch dem Bus-Standort in Plauen, womit wieder etliche gute Jobs in der Region wegfallen.