Ein Fleischer, Flüchtlinge und der Frieden

Fleischermeister Stephan Roßner kann nicht nur an Wurst denken, wenn er in der Stadt-Galerie hinter seinem Tresen steht. Die Stimmung in der Stadt gefällt ihm nicht. Das sind seine Gedanken.

2Kommentare
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  • 4
    1
    gura4
    30.08.2018

    Merklich ändern an der Situation in Plauen wird sich nur etwas, wenn sich mehr mutige Gewerbetreibende - wie Herr Roßner - aus dem Zentrum über ihre Erfahrungen mit unseren “Neubürgern” äußern und dies in der Presse kundtun. Vielleicht kommen da ein paar Anregungen zustande, an die man in den (sicheren) Amtsstuben noch gar nicht gedacht hat - außer an leider notwendigen Schlagstöcken und Reizgas. Vorschlag Herr Roßner - mehr Streetworker wäre ein Anfang.
    Dann würden wir Plauener die City auch wieder annehmen.

  • 4
    1
    ZwischenDenZeilen
    29.08.2018

    Kluger Mann. Weiter so.



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