Elstertal bietet Lebensraum für viele Arten

Die Weiße Elster ist Flusslandschaft des Jahres 2020/2021. Vom Uhu bis zum Biber, von der Haselmaus bis zum Eisvogel - das Gewässer und seine Landschaft bieten und brauchen Schutz. Hellmut Naderer setzt sich besonders dafür ein.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    4
    BuboBubo
    24.10.2020

    Menschen wie „Tauchsieder“, denen jeder kleine Erfolg bitter aufstößt, verdienen Anteilnahme.

    In diesem Zusammenhang darf noch einmal an die gemeinsame Erklärung von vogtländischen Naturschutzverbänden zur „Flusslandschaft Weiße Elster“ erinnert werden (https://www.freiepresse.de/vogtland/plauen/weisse-elster-naturschuetzer-besorgt-artikel10920568). Möglicherweise hat auch sie etwas zu diesem kleinen Erfolg beigetragen.

    Der „Lieblingsplatz“ Syratal wäre heute übrigens auch nicht das, was er ist, wenn sich nicht 2014 eine breit aufgestellte Bürgerinitiative erfolgreich gegen die dauerhafte Öffnung der „Panzerstraße“ engagiert hätte. Ob das LSG nun verkommt oder sich als grüne Lunge weiterentwickeln kann, liegt weiterhin nicht nur, aber auch in Bürgerhand.

    Die Situation im Umwelt- und Naturschutz insgesamt ist traurig, gewiss. Aber Kläffen und Wadenbeißen sind nicht die Mittel der Wahl, um die Lage zu bessern.

  • 3
    0
    Wika1
    24.10.2020

    Natürlich gibt es immer Umweltthemen, die auch wichtig sind. Ich denke z. B. an das Syratal, welches schon lange Naturschutzgebiet werden soll und wo jetzt brachial viel Holz entfernt wird. Der grünen Lunge Plauens und dem gerade erst gewählten Lieblingsplatz geht es an die Substanz. Insofern ist es sehr schön, dass es auch mal konkrete Maßnahmen und nicht nur warme Worte gibt zum Erhalt unserer wunderbaren vogtländischen Naturlandschaft.

  • 5
    2
    Tauchsieder
    24.10.2020

    Zitat aus dem Artikel: "Hellmut Naderer setzt sich besonders dafür ein" und weiter ""Eine so interessante Natur ist selten", Zitat Ende.
    Da hätte sich Naderer mal einbringen können, als das LRA Vogtlandkreis einen Schwarzbau in die Flusslandschaft 2020/2021 "gezimmert" hat, in ein Schutzgebiet. Da glänzte er mit Abwesenheit und einige ortsansässige Umweltverbände auch. Es ist schön, dass dieses Schutzgebiet nördlich von Plauen aufgewertet wurde. Nur kann die hier dargestellte Freude der Protagonisten nicht jeder teilen, die hat eher einen bitteren Beigeschmack wenn man an das Schutzgebiete oberhalb von Plauen denkt.