Fahrradhändler nutzt Lockdown zum Ausbau der Werkstatt

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Für einen Fahrradhändler läuft das Geschäft in der Pandemie so gut, dass er umbauen muss. Wer jedoch jetzt ein Rad bestellt, muss sich gedulden.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    3
    Conny
    10.02.2021

    Natürlich.
    Laut Artikel und Überschrift geht's explizit um die Werkstatt.
    Die geöffnet sein darf.
    Wenn dort derzeit so wenig los ist, dass Zeit für den Ausbau ist, hat das wohl nichts mit dem Lockdown zu tun.

  • 4
    1
    neuhier
    10.02.2021

    @Conny: "Laut Corona-Schutzverordnung darf Kühnel derzeit nur seine Werkstatt geöffnet haben, das eigentliche Fahrradgeschäft nicht. Er darf seine Waren zudem an Kunden ausliefern. "

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  • 2
    4
    Conny
    10.02.2021

    Fahrradwerkstätten dürfen doch geöffnet haben, genauso wie Kfz-Werkstätten?
    Müsste es statt "er nutzt den Lockdown" also nicht eher heißen "er nutzt die Winterzeit" (die ja wohl eh auch außerhalb von Corona in seiner Branche immer die Sauregurkenzeit ist..)?