Fehlende Flächen: Dem Vogtland entgehen Investoren

In den Industrie- und Gewerbegebieten der Region sind nahe der Autobahn kaum noch Flächen frei. Die Wirtschaft ringt mit Bürgern um mehr Akzeptanz. Doch Informationen zu neuen Plänen fließen nur spärlich.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    2
    Cleaner1955
    09.02.2020

    Man sollte doch mal hinterfragen, ob die Stadtverwalung inplizit das LRA ehrlich mit den Bürgern umgeht und die geplanten Maßnahmen vollumfänglich den Bürgern zu Kenntnis gibt.
    Meine Frage ist:
    "Warum Obelosa als Gewerbegbiet ausgewiesen ist und das neu zu erschließende Gebiet an der Autobahn als Industriegebiet"?
    Da gibt es himmelweite Unterschiede und dies wird dem Bürger schlicht und ergreifend wissentlich nicht erklärt.
    Unehrlichkeit gegenüber dem Bürger, genau wie mit Gebieten für die Windenergie!
    Vernünftig über Pro und Kontra reden - nein das geht scheinbar nicht und dann wundern sich die Verantwortlichen über das Mißtrauen der Bürger!
    Völlig verständlich, dass sich hier Wiederstand aufbaut!

  • 6
    8
    Tauchsieder
    09.02.2020

    Da mein erster Kommentar zu diesem Thema ersatzlos gestrichen wurde, versuche ich es mal Stichpunktartig, ohne Wertung.
    - Es entstehen Niedriglohnarbeitsplätze.
    - Davon haben wir schon genügend und es kommt deshalb auch kein Pendler
    zurück.
    - Hier soll intakte Natur für Arbeitskräfte z.B. aus Hof geopfert werden.
    - Es geht nur um mehr Steuereinnahmen für die Stadt Plauen.
    - Es stehen bei manchen Projekten Gesetze und Gerichtsurteile für eine
    Umsetzung im Weg.
    - usw., usw., .... .
    Alles andere ist Wunschdenken. Neben der Stadt sind die einzigen Profiteure die Zeitarbeitsfirmen und was man dort verdient ....!?.

  • 9
    3
    Lesemuffel
    08.02.2020

    Wie wäre es mit geeigneten Brachen, Ruinen in Plauen. Da gäbe es viel Fläche. Aber, wer räumt den Schutt weg? Und dann die Nachbarn! Womöglich Lärm. Verkehr.....

  • 12
    4
    Zeitungss
    08.02.2020

    @Krampus: Die Arbeitsplätze für die Nachfahren liegen eh alle außerirdisch und die heutigen Bewohner arbeiten in diese Richtung schon einmal vor, kann, muss man aber nicht verstehen. Der gestandene Eingeborene macht sich keine Gedanken um die Zukunft späterer Generationen, man möchte schließlich seine Ruhe haben und nicht gestört werden. Beispiele dazu gibt es genug und man muss nicht in die Ferne schweifen und es betrifft eigentlich alle Bereiche.
    Es wäre heute nicht mehr möglich einen Flugplatz zu bauen, obwohl der größte Teil fliegen möchte. Zeigt doch dieses eine Beispiel den heutigen Istzustand, welcher sich eher noch verschlechtern wird.

  • 15
    5
    Krampus
    08.02.2020

    Dass einzelne Gemeinden oder gar Individuen überhaupt die Möglichkeit haben derart essenzielle infrastrukturelle Baumaßnahmen zu verhindern, eine ganze Region in Geiselhaft zu nehmen und diese scheinbar auf ewig als Strukturschwach gelten muss, ist ungeheuerlich.
    Gleichzeitig wird von selbigen Personen das Abwandern Ihrer Enkelkinder beklagt oder in regelmäßigen Abständen nach mehr Rente und Sozialhilfe gekrischen, als würden diese auf magische Weise in Erscheinung treten.