Förderung für Selbsthilfegruppen

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Plauen.

Die IKK classic will auch in diesem Jahr im Vogtland Projekte der regionalen Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen unterstützen. Die Krankenkasse stellt dafür ein Gesamtjahresbudget von 160.100 Euro in Sachsen zur Verfügung. Mit dem Geld können zum Beispiel krankheitsbezogene Seminare oder Vorträge finanziert werden, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Antrag für die Förderung sollte möglichst einen Monat vor Projektbeginn eingereicht werden. Bereits 2020 genehmigte Projekte, die in das neue Jahr verschoben wurden, müssen nicht neu beantragt werden. "Bei Unsicherheiten und Fragen können sich Selbsthilfegruppen schon vor Antragstellung an uns wenden. Wir beraten gern", so der Regionalgeschäftsführer Danny Sieber. Im vergangenen Jahr war die Arbeit der organisierten Selbsthilfe wegen der Coronapandemie extrem schwierig. Gruppentreffen, viele geplante Maßnahmen und Projekte konnten größtenteils nicht stattfinden. Das spiegelte sich deutlich im Antragsgeschehen wider, erklärte Sieber. Nur 24 Förderanträge gingen bei der IKK classic in Sachsen ein. 2019 waren es 145. (bju)

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