Französin findet in Plauen beste Freundin

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Dem Deutsch-Französischen Jugendwerk ist es zu verdanken, dass Christiane Briand und Martina Unglaub sich kennen lernten - vor 30 Jahren, im Frühjahr 1991. Eine der beiden Lehrerinnen hat während des Schüleraustauschs ihr Herz verloren.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Neideiteln
    22.03.2021

    Dann habe ich das falsch gesehen. Ich war der Meinung, Herr Pestel sei in späteren Jahren der Direktor gewesen. (Zu der Zeit, als er unser Französischlehrer war, natürlich nicht. Also ich hatte ihn als ganz jungen Lehrer.)

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    Idealistin1
    21.03.2021

    @Neideitel: Aber Herr Pestel (auch mein Französischlehrer) war kein Direktor...?!

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    benji04
    20.03.2021

    Danke an Frau Unglaub für sechs wunderschöne Jahre, mit der tollen Abschlussfahrt nach Paris.
    Die 2005er Abschlussklasse 10a der Kemmlerschule ♥?

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    Neideiteln
    20.03.2021

    Danke für diesen schönen Bericht!

    Wie schade, dass Plauen die Städtepartnerschaft mit Lens aufgekündigt hat. Vielleicht wäre da wieder etwas zu erreichen?

    Auch für mich war in den 80er Jahren das Fach Französisch so etwas wie das "Tor zur großen weiten Welt". Der Dank dafür geht vor allem an unsere Französischlehrerin in der 11. Klasse, Mme Frotsché :-), Ursula (?) Frotscher, die mit einem Stapel Platten unter dem Arm hereinkam. Seitdem bin ich verloren an Georges Moustaki, Juliette Gréco und Georges Brassens... Leider kam uns Frau Frotscher sehr bald abhanden, da sie einen Ausreiseantrag stellte.

    Aber auch bei Herrn Pestel, später Direktor des Diesterweg-Gymnasiums, machte Französisch viel Spaß.

    Heute bin auch ich Französisch-Lehrerin... Und auch, wenn ich verstehe, dass viele aus gutem Grund Spanisch bevorzugen, so liegt mir doch noch heute der Grundgedanke der Weltoffenheit und Völkerverständigung sehr am Herzen.

    Danke an Menschen wie die Unglaubs und die Erwähnten!