Gefährliche Jagd auf dünnem Eis: Hund bricht ein - Ente watschelt eilig davon

Die Abend-Idylle am Jößnitzer Schloßteich war am Sonntag rasch verflogen, als sich ein Jagdhund dazu entschloss, aufs dünne Eis zu gehen, um dort Enten zu fangen. Während sich der ins Visier genommene Erpel retten konnte und watschelnd Reißaus nahm, ging der Vierbeiner unfreiwillig baden. Er brach im Eis ein und brachte sich damit in Lebensgefahr. Mit Mühe konnte er sich aus eigener Kraft aus der misslichen Lage befreien und das rettende Ufer erreichen. Am Ende waren nicht nur alle Enten, sondern auch der pudelnasse Hund verschwunden. Sein Glück, denn normalerweise dürfte er in der öffentlichen Parkanlage nur an der Leine geführt unterwegs sein. Das jedenfalls schreibt die aktuelle Plauener Polizeiverordnung aus dem vergangenen Jahr vor, die hierbei insbesondere die Hundehalter in die Pflicht nimmt. (ivic)

30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 20,99 €
00 Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.