Glyphosat: Jetzt steigt auch der Vogtlandkreis aus

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Ein Grünen-Antrag ist mit großer Mehrheit bestätigt worden. Kehrseite: mehr "Unkraut" als bisher und erhebliche Folgekosten.


Registrieren und weiterlesen

Lesen Sie einen Monat lang alle Inhalte auf freiepresse.de und im E-Paper. Sie müssen sich dazu nur kostenfrei und unverbindlich registrieren.


Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    Vogtlander3110
    09.01.2021

    inoino: Richtig. Glyphosat ist hervorgehoben in der Überschrift des Beitrages. Im Text hat Herr Riedel dann aber auch richtigerweise von Pestiziden geschrieben.

  • 5
    1
    inoino
    09.01.2021

    Endlich mal eine gute Nachricht.

    Eine sinnvolle Konsequenz aus den Erfahrungen mit dem Wasserschutz wäre es, ganz auf Ackergifte zu verzichten. Das würde sicherstellen, dass weder die Wirkstoffe noch ihre Abbauprodukte ins Grundwasser gelangen und dort unter Umständen Jahrzehnte lang verbleiben.

  • 7
    8
    gelöschter Nutzer
    09.01.2021

    Hat man hier sein grünes Gewissen entdeckt, oder lediglich ein ökologisches Deckmäntelchen als Feigenblatt übergestreift?
    So viel Schaden wie die Flächenversiegelung für Gewerbegebiete im Landkreis anrichtet, kann das Glyphosat gar nicht schaffen. Geradezu inflationsartig schießen die Gewerbegebiete aus dem Boden. Eine gigantische Zerstörung von Grünflächen und/oder landwirtsch. Nutzflächen zieht das nach sich. Damit wird dem Naturhaushalt riesige Flächen entzogen. Dieser Verzicht auf Glyphosat hat doch lediglich einen symbolischen Charakter und ist blanker Aktionismus. Mit so etwas macht man sich eher lächerlich.