Glyphosatausstieg in Plauen: Die Alternativen sind Energiefresser

Unkrautbeseitigung ist ein mühseliges Geschäft. Die Stadt zieht ihren Beschluss durch - und das erfordert viel Toleranz.

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10Kommentare
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  • 1
    1
    BuboBubo
    15.02.2020

    @Ralf66
    Und wo ist jetzt der substantielle Unterschied zwischen Ihrem und meinem Post - gesetzt den Fall, man hätte beide bis zum Ende durchgelesen?

  • 2
    1
    ralf66
    14.02.2020

    @Echo1, jeder ernährt sich auf seine Weise, ich für meinen Teil, esse keine Wildkräuter die auf Straßen, Wege und Plätze wachsen, ja jeder macht's eben anders.

    @BuboBubo, dass ist alles richtig, früher gab es das Zeug Glyphosat auch nicht, aber darum geht es doch nicht, es geht darum, früher hatte man auch nicht so einen übertriebenen Ordnungswahn wie heute, alte Filme und Fotos ansehen und sie werden erkennen, dass da und dort Unkraut wächst, dass die Häuser nicht alle sauber angestrichen waren und da meine ich nicht die DDR-Zeit sondern vor 1945. Heute will man doch mit nicht viel sehr viel schön haben, mit wenig Arbeitskräften, wenig Technik, mit wenig Aufwand eine perfekte Ordnung. herstellen.

  • 4
    1
    Tauchsieder
    14.02.2020

    Man wird ein anderes Mittel finden, dies wird wahrscheinlich doppelt so teuer sein, der Effekt der Gleiche wie bei Glyphosat.
    Und was jetzt ..... ?
    Grünzeug weg ist weg, mit Glyphosat oder einem anderen Mittel, oder habe ich da etwas falsch verstanden.

  • 2
    4
    Echo1
    13.02.2020

    @Ralf und das böse Unkrsut. Unkraut ist eigentlich das falsche Wort. Das sind Wildkräuter. Die sind sehr gesund. Die haben
    mehr Inhaltsstoffe als Kopfsalat. Hoch lebe
    Löwenzahn, Schafgarbe, Spitzwegerich...
    Roter Daumen für Gift wie Glyphosan.

  • 7
    0
    BuboBubo
    13.02.2020

    Glyphosat als eine Komponente des Herbizids Roundup kam lt. Wikipedia erstmals 1974 auf den (West)Markt.
    Wenn man nun erfreulicherweise fragt, wie unser Überleben künftig ohne diese Substanz sicherzustellen wäre, braucht man sich eigentlich nur bei den noch lebenden Ahnen aus jener Zeit erkundigen. Wem dazu lediglich Unkraut-Ex einfällt, der muss dann doch noch mal eine Generation zurück und seine Urahnen befragen. Die hatten nämlich auch dieses nicht zur Verfügung - und vielleicht sowieso ein anderes Verhältnis zur Natur. Bei der Betrachtung einer unbetonierten Fläche entweder "Unkraut wachsen und wuchern" oder "Wildkräuter blühen und gedeihen" zu sehen, liegt nämlich vor allem im Auge des Betrachters.
    Es gibt Situationen, die unabhängig von ästhetischen Kriterien eine Vernichtung störender Pflanzen erfordern – etwa bei Weichen in Gleisanlagen. Beschränkte man die Anwendung von Roundup auf diese Bereiche, wäre schon viel gewonnen. Einen ganz normalen Acker - oder gar den Plauener Stadtpark - würde ich aber nicht dazu zählen.

  • 5
    3
    ralf66
    13.02.2020

    @Echo1, wahrscheinlich haben Sie in Ihrem Leben noch nie Unkraut beseitigt, jedenfalls nicht zwischen Pflastersteinfugen-Ritzen oder Zwischenräumen, die Wurzel des Maiblumenstockes zum Beispiel bekommen Sie weder mit lang wachsen lassen der Pflanze und damit besseres anfassen um sie auszureißen, noch mit Abbrennen heraus. Um diese Flächen wo Pflaster oder Formsteine aus Beton liegen z. B. Parkplätze Gehwege, Schnittgerinne, Bordsteinkanten u.sw. handelt es sich hauptsächlich bei der Unkrautbekämpfung in Gemeinden, dass wirksamste Mittel war hier das Glyphosat, weil es über das Blatt in die Wurzel eindringt und die Wurzel abtötet, beim Maiblumenstock ganz wichtig, nur abreisen geht nicht, der kommt wieder, entweder Wurzel raus was in den Zwischenräumen bei Pflaster nicht funktioniert, oder Wurzel abtöten, geht mit Gas abbrennen auch nicht, sieht kurz gut aus, dann ist das Unkraut wieder da. Über Plauen stand schon mal so ein Artikel hier in der FP, damals schrieb ich auch dazu, es gibt keine wirkliche 1:1 effektive Alternative zu Glyphosat bei der Unkrautbekämpfung, jetzt sieht man es an Hand von Versuchen mit anderen Mitteln in Plauen das Unkraut zu bekämpfen auch ein, dass das schwierig werden könnte. Glyphosat weglassen finde ich gut, aber man darf dann auch nicht mehr erwarten, dass es in den Städten und Gemeinden so sauber aussieht, kein Unkraut mehr wächst, dass wird man so ohne Glyphosat nie mehr in den Griff bekommen. Viele Städte und Gemeinden wenden das Glyphosat heute schon nicht mehr an, fährt man durch die Orte sieht man überall das Unkraut wachsen und wuchern, keine sichere Methode mehr es zu bekämpfen, obwohl wie hier im Artikel festgestellt, es durch die geringen Niederschläge und der Hitze sich bei weitem nicht so gut vermehren konnte, wie in anderen Jahren mit mehr Niederschlägen und nicht so hohen Temperaturen.

  • 1
    2
    Tauchsieder
    13.02.2020

    Da läuft ja auch entsprechend etwas "Lex.....". Immer schön am Ball bleiben!
    Übrigens, das ist eine Umweltbehörde und nicht die Regierung Trump. Bitte nicht etwas konstruieren was nicht ist.

  • 2
    3
    Lexisdark
    13.02.2020

    @tauchsieder Nachdem Trump entsprechende Personen ausgetauscht hat, ist das klar. Dann müssten aber die Klagen in den USA gegen die Hersteller von dem Zeug gestrichen werden.

  • 12
    3
    Echo1
    13.02.2020

    Gasbrenner ist sinnlos. Da gibt es genügend Erfahrung vom Privatmann, der
    das vor seinem Haus macht. Und da gibt es den Biobauer, der das auf dem Feld macht. Das geht nur mechanisch und nicht
    mit Gift. Das ist das beste für uns und die Umwelt. Lasst es mal etwas wachsen, dann kann das herausgezogen werden.
    Vielleicht auch mal einen gemeinsamen
    Frühjahrsputz. Hat sich in vielen Orten
    bewährt.

  • 5
    5
    Tauchsieder
    13.02.2020

    Nur ein paar kurze und aktuelle Stichpunkte zu Glyphosat aus den USA. Kann sich jeder selbst seine Meinung bilden.
    - USA-Behörde verbietet Glyphosat-Krebswarnung.
    - Langzeitstudie schließt erhöhte Krebsgefahr aus.
    - Verantwortungslos, unkorrekte Etikettierung zu verlangen.
    Die amerikanische Umweltbehörde EPA ist sich sicher das durch Glyphosat keine Krebsgefahr ausgeht. Die Behörde hat es Firmen jetzt sogar verboten, entsprechende Warnhinweise auf Mittel mit Glyphosat anzubringen.
    Und hier, vorauseilender Gehorsam, ja dann wird's teuer.



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