Gymnasiasten erreichen durch "Lernen aus Langeweile" 1,0-Abi

Vier Plauener Abiturienten haben Bestnoten erreicht. Drei von ihnen werden auch in Zukunft gemeinsam pauken.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Deluxe
    05.07.2020

    @Suppenfrosch:
    Sie sollten genauer lesen. Das Wort Lobeshymnen kam nicht vor.

  • 4
    3
    klapa
    05.07.2020

    Es geht einzig und allein um das abfallende Abi-Niveau in Deutschland, Supp., das kaum noch jemend negiert.

  • 3
    3
    Suppenfrosch
    05.07.2020

    @Deluxe auch mein Abschluss ist einige Monde her. Der Notendurchschnitt ist immerhin ein Türöffner oder eben auch nicht, je nachdem wie er ist und als Start damit schon entscheidend. Später komplett irrelevant, das stimmt.
    In diesem Jahr wurde durch Corona das selbstständige Lernen und Erarbeiten von Sachverhalten, was im Hochschulalltag erforderlich ist, zumindest gefördert. So gesehen kein schlechter Uni-Test.

    @klapa wie soll man den doch sehr (ab)wertenden Satz zu den "alljährlichen Lobeshymnen" sonst interpretieren? Ich finde das wird den guten Leistungen der 4 aus dem Artikel einfach nicht gerecht.

  • 7
    3
    Deluxe
    05.07.2020

    Neid worauf?

    Mein Abitur und mein Hochschulabschluss sind beide so alt, dass ich nur noch lächelnd daran zurückdenke, wie wichtig man Notendurchschnitte als junger Mensch genommen hat.

    Später weiß man, wie unwichtig so etwas fürs reale Leben ist.

    Und wer sich ein bisschen im universitären Bereich auskennt, der weiß wie erschreckend schlecht vorbereitet selbst sehr gute Abiturienten heutzutage die Hochschulen betreten. Deshalb ist auch die Quote der Studienabbrecher so unfassbar groß.

  • 8
    7
    klapa
    05.07.2020

    'Spricht da der Neid?'

    Auch wenn es nur eine Frage war. Bei Debattenteilnehmern Neid als Grundlage oder Motivation für kritische Bemerkungen an einem Sachverhalt vorauszusetzen, halte ich mit Verlaub doch für etwas ungewöhnlich.

    Ich habe sehr engen Kontakt zu Menschen, die die Schwemme bei guten Abi-Ergebnissen in Deutschland ähnlich beurteilen wie Deluxe und seine Feststellung im Prinzip bestätigen, auch wenn es im Einzelfall anders aussehen kann.

  • 17
    6
    Suppenfrosch
    05.07.2020

    @Deluxe Spricht da der Neid? 2 Schüler pro Jahrgang, an 2 verschiedenen Schulen ist nicht übermäßig viel.

    Ich würde nur eher meinen, dass es nicht allein Corona zugute zu halten ist, dass die 1,0 steht. Schließlich zählen alle Halbjahre seit Klasse 11 in die Gesamtwertung. So ein Top-Ergebnis spricht eher für eine kontinuierliche, sehr gute Gesamtleistung.

    Respekt! Alles Gute für die weitere Zukunft an die 4 :)

  • 15
    13
    Deluxe
    05.07.2020

    Die alljährlichen Hymnen auf unsere Einser-Abiturienten.

    So inflationär, wie heutzutage Einser-Abiture vergeben werden, zeigt mir das nur eins, und das bestätigen ja hinter vorgehaltener Hand selbst Angehörige des Ministeriums und Lehrer sowieso:
    Das Abitur hat an Wert verloren und das Gesamtniveau dieses Abschlusses ist in den letzten 30 Jahren immer weiter abgesackt.