Höhere Blitzerdichte in Plauen als in Chemnitz und Dresden

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Plauen macht das Dutzend voll: In diesem Jahr will die Stadtverwaltung drei neue Rotlichtblitzer und ein zweites Blitzer-Mobil in Dienst stellen. Im vergangenen Jahr brachen ihr Einnahmen aus Tempoverstößen weg.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    4
    Konstantin
    03.02.2021

    Ausgezeichnet! Vor allem braucht es mehr Rotlichtblitzer. Für die Kraftfahrer der Umgebung scheint eine rote Ampel eher einen Vorschlag als eine Vorschrift darzustellen. Gerne auch an den Bedarfsampeln wie am Wartburgplatz. Sobald Rot ist, wird erst mal weiter gefahren.

  • 8
    1
    Zeitungss
    03.02.2021

    Man pfeift finanziell aus dem allerletzten Loch, dafür reicht es allerdings immer. Der Kraftfahrer sollte es zu Fehlinvestition werden lassen, Jenoptik wird es überstehen, die Stadtkasse weniger. Im obigen Beitrag beklagt man lautstark die fehlenden Einnahmen für den Haushalt um Sicherheit geht es dabei schon nicht mehr. Geht es doch sonst immer um diese, wie das Beispiel in Chrischwitz zeigt. Eine fast unbewohnte Gegend, dafür äußerst ertragreich durch eine gut ausgebaute Straße, was die Erwartungen betrifft.
    Raserei und andere Vergehen muss man mir jetzt nicht vorwerfen, ich lebe schon viele Jahre mit den Regeln der Straßenverkehrsordnung und meine "Einzahlungen" wegen Verstößen halten sich im minimalen Bereich.

  • 12
    7
    Tauchsieder
    03.02.2021

    Man muss schon die Stadt verstehen, sie ist halt klammer bei Kasse wie die Anderen. Vielleicht kann aber auch die Stadt mit ihrem zu Verfügung gestellten Geld nicht umgehen.

  • 9
    4
    Bautzemann
    03.02.2021

    Endlich mal eine positive Nachricht aus der Kreisstadt des Vogtlandkreises. Höchste Blitzerdichte, mehr als Chemnitz und Dresden! Wau! Hier wird alles getan um die Bürger von Plauen von Corona abzulenken. Kann eh keiner mehr lesen, hören und verstehen. Ob die Führer der KFZ deshalb disziplinierter fahren? Diese Frage bleibt wohl unbeantwortet.