Keine Äußerungen zu offenen Briefen

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Berlin/Reichenbach.

Der Offene Brief des Krisenstabes Energie der Stadt Reichenbach aus Anlass des Energienotlage ist im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) eingegangen. Das hat die Pressestelle des Ministeriums jetzt auf Anfrage bestätigt. "Freie Presse" fragte, was nun mit dem Brief geschieht und inwiefern das Ministerium aktuell mit weiteren ähnlich gelagerten Brandbriefen und Petitionen konfrontiert wird. Die Antwort: "Das BMWK äußert sich grundsätzlich nicht zu offenen Briefen." Bezüglich der Gewährleistung der Versorgungssicherheit in Deutschland in der aktuellen Energiekrise verweist die Pressestelle auf das Energiesicherheitspaket, das auf die Befüllung der Gasspeicher, weniger Erdgas für die Stromerzeugung und weitere Effizienz- und Einsparmaßnahmen abzielt. Zudem habe die Regierung einen beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien beschlossen. (gb)

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