Legaler Trick: Kinderschuhladen verkauft nun auch Klopapier

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Einzelhändler gehen zunehmend dazu über, das Sortiment ihrer Geschäfte zu erweitern, um anschließend öffnen zu dürfen. Dieses Schlupfloch in der Corona-Verordnung gibt es nicht überall.

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3131 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    14
    kopfschuettler1
    16.04.2021

    @Mausi42

    Habe ich Ihnen nicht geschrieben, sie sollen mich nicht mehr kontaktieren? Haben Sie keinen Anstand? Ihr Gejammere geht mir nämlich dermaßen auf den Sack. Und wenn Sie 1000 km fahren müssen interessiert mich - und auch andere - das nicht! Selbst schuld, wenn ich so eine Arbeit annehme! Und wer ein Auto kaufen kann, der ist nicht so arm wie er tut! Beschweren Sie sich bei Frau Merkel, aber nicht bei mir! Vielleic ht können Sie es besser?? So0ll ich mich mit der Sammelbüchse wegen Ihnen in die Fußgängerzone stellen? Ihr Problem interessiert mich nicht; erzählen Sie es doch Ihrem Friseur, der hört sicher zu! Ich hoffe, es war wirklich das letzte Mal, sonst muss ich mich an FP wenden!

  • 13
    2
    Mausi42
    16.04.2021

    @kopfschuettler:ich weiß Sie wollen Ihren Namen eigentlich nicht mehr lesen, und es wird jetzt auch das letzte Mal sein,aber Ihr Kommentar das ist wirklich traurig.wenn ich es mir leisten könnte 5x im Jahr in Urlaub zu fahren,dann bräuchte ich mir keine Unterstützung zu holen!leider kann ich es mir schon seit 4 Jahren nicht mehr leisten auch nur 1x im Jahr weg zu fahren!ich habe ein anderes Auto kaufen müssen weil das andere einen Motorschaden hatte,und jetzt muss ich den Kredit abzahlen.mir ist mein Auto wichtiger wie ein Urlaub im Ausland,wenn nämlich mein Auto nicht geht,komme ich auch nicht auf Arbeit (diese liegt ehe sie etwas sagen 100 km entfernt).bevor sie also solche Kommentare los lassen,sollten sie sich lieber Mal in ihre Mitmenschen hinein versetzen.ich jammere im übrigen nicht,ich sage nur das unser Staat die falschen Entscheidungen trifft und die falschen unterstützt!

  • 4
    15
    kopfschuettler1
    15.04.2021

    @Mausi 42

    Wenn Ihnen unsere Kommentare nicht passen - warum lesen Sie sie dann? Es gibt ein Sprichwort das heißt: Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not! Aber, man hat in guten Zeiten nicht gespart, sondern musste im Jahr 5 x in Urlaub fahren, es wird schon immer so weiter gehen! Ich schwimme auch nicht im Geld, aber ich habe Reserven, von denen ich gut leben kann!

  • 3
    13
    kopfschuettler1
    15.04.2021

    @ Mausi 42

    Sind Sie wirklich so naiv und glauben, dass in der jetzigen Zeit ein Unternehmer jemand einstellt? Sie brauchen sich nicht auf mein Niveau herablassen, ich bin schon froh, wenn Sie mich nicht mehr erwähnen! Es soll Leute geben, die können die Wahrheit nicht vertragen! Die Zeit ist für jeden schwer; aber mit Jammern kommen Sie auch nicht weiter!

  • 15
    4
    Mausi42
    15.04.2021

    @kopfschüttler und 435200:Ihre Aussagen sagen wirklich alles.jeder Arbeitnehmer hat seine Ersparnisse mittlerweile aufgebraucht.Ich würde sehr gerne was anderes machen,nur leider gibt es nichts,habe zahlreiche Anrufe und auch teilweise persönliche Vorstellung gemacht und immer wieder kam der selbe Satz:" Nein danke wir haben genug Personal bzw.wir stellen niemand ein"!
    Ich werde mich auch ganz bestimmt nicht mehr auf Ihr Niveau herablassen,das verbietet mir nämlich meine Erziehung!

  • 2
    14
    435200
    14.04.2021

    @Mausi42: Wer hier keine Ahnung hat ist wohl noch fraglich. Aber vermutlich habe ich mehr Ahnung als Sie, jedenfalls wenn man über den eigenen Tellerrand mal hinausblickt.
    Jedenfalls habe ich Ahnung davon, we alles mit welchen Begründungen Überbrückungs- und sonstige Hilfen bekommt (obwohl die eigentlich teilweise gar nicht dazu berechtigt wären). Ich weiß wieviele Leute welche Einbußen durch Kurzarbeit haben und und und.
    Und ich weiß, dass eben nicht nur Gastronomie und Hotelerie betroffen sind! Die schreien aber am lautesten - und das regt mich auf.

    Es gibt tausende Kranke, tausende Tote - und hier liest man nur wie schlecht es Gastronom XY geht. Jeder kleine Arbeitnehmer muss für schlechte Zeiten zurücklegen, da fragt auch keiner wie die mit dem niedrigen Kurzarbeitergeld oder Krankengeld über die Runden kommen.

    Wenn Ihre Anträge abgelehnt werden ist das sicher korrekt so, weil sie dann sicher auch so über die Runden kommen können.

  • 4
    14
    kopfschuettler1
    14.04.2021

    @ 435200

    Freuen Sie sich auch so über die roten Daumen? Im ersten Kommentar habe ich es schon auf 145 gebracht; enorme Leistung. Da müssen Sie sich aber mächtig anstrengen!

  • 3
    14
    kopfschuettler1
    14.04.2021

    @ Mausi 42

    Ich verbiete mir, dass Sie mich ständig angehen! Ich kann meine Meinung sagen und Sie sagen Ihre, kapiert? Lassen Sie mich aus dem Spiel. Für Ihre finanzielle Situation können nur Sie etwas alleine dafür! Und lernen Sie einmal, einen neuen Satz mit Großbuchstaben zu beginnen oder hat Ihre Tastatur keine! Ein schöner Anblick, wernn in einem Schuhladen eine Palette Klopapier steht! Wenn Sie in der Gastronomie zu wenig verdienen, müssen Sie sich eben etws anderes suchen. @432500 und ich haben die Pandemie nicht erfunden - also, belästigen Sie uns nicht mehr! Wenn Sie mit Ihrem Leben nicht klar kommen, müssen Sie sich eben an entsprechende Stellen wenden, wo Ihnen geholfen werden kann - vielleicht!

  • 14
    6
    Mausi42
    14.04.2021

    @435200:Ihre Aussage das alles bloß auf Umsatz, Umsatz, Umsatz geht ist echt die Höhe!und das sie der Gastronomie das auch noch vorwerfen ist eine absolute Sauerei!meinen sie vielleicht das es uns dort so super geht und das wir jeden Tag Tausende von Euros an Umsatz machen und uns eine goldene nase verdienen?!sie haben absolut null Ahnung,aber wirklich null Ahnung!sie können sich wirklich mit Kopfschüttler zusammen tun und jedem Geschäft in Deutschland 20 000€ geben!sie beide scheinen nämlich Unmengen an geld zu haben!versuchen sie Mal von 750-950€! Netto im Monat zu leben wenn sie auch noch eine Familie mit haben, Unterstützung vom Staat bekommen sie nämlich keine!ich habe Anträge gestellt und wurden abgelehnt weil ich zu viel verdiene, angeblich!viele müssen wie ich Kredite abzahlen über viele Jahre.sie sollten in jeden Geschäft in Deutschland Hausverbot haben,Mal schauen wie lange sie das aushalten!

  • 10
    43
    kopfschuettler1
    13.04.2021

    Zu einem Babyfachmarkt gehört wahrscheinlich auch eine Babymarkt-Fachkraft und keine Schuhverkäuferin! Es wurden bereits die nötigen Anträge für eine Schließung gestellt. Übrigens ist Klopapier gar nicht mehr gefragt; in jedem Supermarkt stehen Paletten herum und keiner will sie! Ich frage mich, ob sich einer das auch in der DDR getraut hätte???!!!

  • 33
    3
    Tokeah
    13.04.2021

    In meiner Berufsausbildung zum Kaufmann habe ich die Möglichkeit der unternehmerischen Freiheit des Marktes erlangen dürfen. Wenn es der wirtschaftlichen Überlebenskampf erfordert, stehen mir Möglichkeiten zur Verfügung die ich nutzen kann, sie nach Ermessen und Bedarf auch auszuschöpfen. Im Handbuch der Betriebsökonomie ist das übrigens sehr gut beschrieben. Zu DDR-Zeiten wäre dies in einer Planmarktanalyse nicht möglich gewesen, weil dort jedweder Schritt vorgegeben war.
    Leider haben viele Firmen und Läden diese Möglichkeit nicht, siehe hier Hotels und Gastronomie. Es ist jammerschade, dass diese nicht gehört werden, obwohl sie bald ein Jahr lang schon mit Hygienekonzepten vorstellig geworden sind, deren Inhalte in grossen Teilen auch den Auffassungen von Gesundheitsexperten entsprechen. Nur: sie dürfen aus anderen Gründen eben nicht am Markt sein. Diese Überlebenskämpfe werfen auch in den nächsten Jahren noch lange Schatten. Es wird lange dauern.

  • 36
    4
    BuboBubo
    13.04.2021

    Nun, besonders kreativ ist die Idee nicht mehr. Vor einem Jahr hätte das noch anders ausgesehen, da war Klopapier Bückware und eine Wertanlage. Andererseits ist es verständlich, dass man mit dem Rücken zur Wand nach allen Strohhalmen greift, dies sich bieten. Ob es die epidemische Lage bessert, wenn man im "Lockdown" ganz legal in beliebigen Läden Beliebiges kaufen kann, ist mehr als fraglich. Zunächst die Inzidenz zu senken und danach wieder aufzumachen wäre zielführender. Wenn aber sogar das Gesundheitsministerium wegschaut, sieht man dort die Situation in den Krankenhäusern wohl nur verbal als besorgniserregend an.
    Was mehr als ärgerlich ist: Den großen „Lebensmittel“-Handelsketten wird vollkommen freie Hand im Sortiment gelassen. Mindestens die zeitungsseitengroße Werbung für deren Warenhausportfolio hätte man verbieten müssen, um wenigstens den Anschein von Wettbewerbshütung zu erwecken. Kein Wunder, dass die Kleinen nun nachmachen, was die Großen ihnen vorleben.

  • 33
    11
    Bautzemann
    13.04.2021

    Es ist schlimm genug, dass in dieser Bananenrepublik Kleinunternehmer zu solchen Mitteln greifen müssen, weil die gesetzgebende Exekutive nicht in der Lage ist, seit über 13 Monaten eine einheitliche Gesetzgebung zu erarbeiten. Wer glaubt mit der Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes kommt eine Lösung daher, wird sich bitter enttäuscht sehen. Die Politik schwenkt immer mehr in den Wahlkampfmodus, der Bürger kann nur staunend zusehen!

  • 21
    37
    MarioGrimm
    13.04.2021

    @kopfschuettler1 und @ 435200 , Ihr habt meine vollste Unterstützung, dieses Affentheater bringt uns keinen Schritt voran !!

  • 28
    52
    kopfschuettler1
    13.04.2021

    @ 435200

    Endlich ein Beweis, dass es auch noch normal denkende Menschen gibt! Es wurde niemand gezwungen, ein Geschäft zu eröffnen. Wie blöd muss man sein, wenn man illegale Sachen macht, auch noch die Zeitung einzuladen! Ich werden mir diesen Laden gleich einmal anschauen, ob da tatsächlich die Größe von 50 % eingehalten ist! Wahrscheinlich stehen da 5 Paletten Klopapier drinnen. Wer kontrolliert das MHD von den anderen Lebensmitteln? Hoffentlich werden die gezwungen, auch nach Ende der Pandemie "Dinge des täglichen Bedarfs" anzubieten.
    Hat schon einmal daran gedacht, dass es auch Leute geben könnte die sagen die halten sich nicht an geltende Regeln, für mich ist dieser Schuhladen gestorben!??? Und die Daumen runter ärgern mich nicht; zeigt es mir, wie richtig ich liege! Danke für jeden roten Daumen!

  • 37
    9
    TWe
    13.04.2021

    @ah88985
    "Wenn man so ein Schlupfloch findet, dann sollte man sich freuen - und die Klappe halten. Damit zur Zeitung zu rennen ist - sorry - selten dämlich."

    Das waren auch meine spontanen Gedanken beim Lesen des Artikels.

  • 25
    18
    Mathematiker
    13.04.2021

    An diesem Beispiel sieht man mal wieder: WIR sind die Pandemie!

  • 32
    77
    435200
    13.04.2021

    @kopfschuettler1
    Ich stimme Ihnen vollkommen zu.
    Diese ganze Trickserei zeigt nur, dass den Händlern der Kunde an sich völlig wurscht ist. Es geht nur um Umsatz Umsatz Umsatz. Bei der Gastro ist es nicht anders.

    Noch schlimmer ist, wie diese "Kreativen" dann auch noch vor der Kamera posieren und dass die Freie Presse mit solchen Berichten die Schlupflochsuche geradezu noch befeuert.
    Es sollten mehr Beiträge über echte Ideen gebracht werden, die der Eindämmung der Pandemie dienen.

    Lassen Sie sich über die vielen Daumen runter nicht ärgern. Jeder Daumen runter zeigt nur, dass Sie richtig liegen.

  • 63
    18
    Wika1
    13.04.2021

    Wer will es den ganzen Selbstständigen verübeln, dass sie angesichts der langsamen Vernichtung ihrer Existenzen nach jedem Strohhalm greifen? Nur Diejenigen mit festem Gehalt und Krankenversicherung vermutlich.

  • 53
    18
    Mausi42
    13.04.2021

    Geniale Idee,ab 30€ bekommen sie eine Packung Klopapier gratis????,kleiner scherz.hoffe das andere das auch bald machen, irgendwie müssen sie ihre Unkosten ja wieder reinbekommen.und für@kopfschüttler:über ihre Logik kann man echt nur den Kopf schütteln!sind sie Milliardär?alle Leute die unsere achso gute Unterstützung vom Staat bekommen haben, müssen alles wieder zurück zahlen!da kommen Beträge von einem Neuwagen der Luxusklasse zusammen,und sie meckern rum das die Läden sich Wege suchen um das zu zahlen!ihnen ist echt nicht zu helfen.viele haben auch gar keine Hilfen bekommen und müssen aber auch ihre Miete Angestellten zahlen!ich hoffe wirklich das sie niemals in eine solche Situation kommen,den dann hoffe ich das sie ohne alles auskommen müssen!mein Job in der Gastronomie steht auf sehr sehr wackligen beinen,und ich habe bis jetzt keinen neuen Job in einer anderen Branche!

  • 71
    5
    Torreta2002
    13.04.2021

    Man könnte ja Kinderschuhläden auch ganz legal öffnen, dann können sich Ladenbesitzer solche Tricks sparen. Und ehe hier wieder jemand mit dem Kopf schüttelt: Kinderfüße wachsen und zwar schnell. Zumindest die der Kleinen, da passen die Sommerschuhe vom Vorjahr definitiv im Frühjahr nicht mehr. Ich habe 6 Enkel und war oft genug mit beim Schuhekaufen, die ersten 2-3 Paar, die man probiert, passen eigentlich nie. Jetzt werden dann die Schuhe per Post zwischen Online-Händler und Eltern solange hin und her geschickt, bis es passt. Der totale Irrsinn.

  • 38
    10
    Plauenerin
    13.04.2021

    @Kopfschüttler "ich Menschen?" vielleicht machen sie es um überleben zu können, ihnen bleibt keine andere Wahl. Sie sind wohl eher "ich Mensch" wenn Sie dafür kein Verständnis haben. Der Frau gefällt das ganze bestimmt auch nicht. Aber sie muss irgendetwas machen, sämtliche Kosten für so einen Geschäft werden weiter abgebucht und ruinieren so die Ladeninhaber. Die kleinen Läden haben es in Normalzeiten schon schwer, außerdem fehlt sowieso die laufkundschaft wie es sonst immer ist.

    Und ich stimme nnamhelyor zu was den täglichen Bedarf an geht.
    Kopfschüttel.

  • 45
    11
    Plauenerin
    13.04.2021

    @Kopfschüttler "ich Menschen?" vielleicht überleben können, ihnen bleibt keine andere Wahl. Sie sind wohl eher ich Mensch wenn Sie dafür kein Verständnis haben. Der Frau gefällt das ganze bestimmt auch nicht. Aber sie muss irgendetwas machen, sämtliche Kosten für so einen Geschäft werden weiter abgebucht und ruinieren so die Ladeninhaber. Die kleinen Läden haben es in nornalzeiten schon schwer, außerdem fehlt sowieso die laufkundschaft wie es sonst immer ist.

  • 56
    18
    Blumenkind
    13.04.2021

    @kopfschuettler1
    Was sind Sie für ein Mensch?!
    Garantiert betreiben SIE kein Geschäft, Hotel oder Gaststätte!!

    Ich habe für solche dummen Kommentare keinerlei Verständnis, denn SIE müssen Ihren Lebensunterhalt wahrscheinlich nicht selbst verdienen, sonst würden Sie es verstehen UND befürworten, dass Unternehmer solche Möglichkeiten nutzen um ihr Geschäft zu öffnen!

    Ich meinerseits bin sehr froh, wenn man endlich wieder in Läden normal Schuhe und all die Dinge des normalen Lebens kaufen kann und nicht online bestellen muss, da ich mein Geld lieber den Läden vor Ort geben möchte und nicht Amazon und Co......

  • 54
    13
    Maikibiy
    13.04.2021

    An den freundlichen Herrn der sich Kopfschüttler nennt. Also ich muss sagen das ich bei Ihrer Aussage nur noch mit dem Kopfschütteln muss. Es ist legal was die Personen gemacht haben. Ich weiß ja nicht was bei Ihnen zum täglichen Bedarf zählt. Ach ja stimmt ja das brauch man ja nicht laut Ihrer Aussage. Finde es eine Frechheit was Sie hier schreiben. Ich finde die Idee gut. Das ist nicht nur Sachsen erlaubt auch in anderen Bundesländern. Für mich sind sie total verblendet von der Regierung. Nun ja dann müssen sie es ja nicht annehmen. Möchte schon Mal gerne wissen was für sie zum täglichen Bedarf zählt. Ich finde es sehr gut und das kommt den kleinen Läden Mal Geld rein denn ohne Einnahmen geht die Pleitewelle weiter.

  • 66
    12
    Maschinenbauer
    13.04.2021

    @ kopfschuettler1: Wenn ein inhabergeführtes Einzelhandelsgeschäft sich das gleiche Recht herausnimmt, wie große Handelsketten, dann ist das aus meiner Sicht mehr als angemessen. Letztlich dürfen Lidl & Co auch Sortimente über den täglichen Bedarf hinaus verkaufen. Daniela Schenk und viele andere Unternehmer und Unternehmerinnen tun viel für das Allgemeinwohl vor Ort, indem sie Steuern im Ort bezahlen und sich häufiger für das gesellschaftliche Leben einsetzten, als die großen Ketten. Letztlich halten solche Menschen unser Gemeinwohl aufrecht. Es ist bedauerlich, dass es ihnen jetzt an die Existenz geht und da ist aus meiner Sicht jedes legale Mittel legitim, sein Geschäft am Leben zu halten.

  • 83
    12
    nnamhelyor
    13.04.2021

    Sie finden Toilettenpapier gehört NICHT zum täglichen Bedarf?! Da kann man wahrlich nur mit dem Kopf schütteln.

  • 45
    8
    ah88985
    13.04.2021

    Wenn man so ein Schlupfloch findet, dann sollte man sich freuen - und die Klappe halten. Damit zur Zeitung zu rennen ist - sorry - selten dämlich. Jetzt ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Lücke geschlossen wird.

  • 76
    18
    JensBarth
    13.04.2021

    Sie haben warscheinlich noch nie, unverschuldet, vor den Scherben Ihres, über jahrzehnte aufgebauten Geschäftes, gestanden.

  • 77
    21
    fpleser65
    13.04.2021

    Ich habe vollstes Verständnis für die kreative Art verschiedener Einzelhändler mit dem sinnfreien Lockdown-Bestimmungen umzugehen - nur zu! Die wirklich gelackmeierten sind die Gastronomen und Hoteliers. In dieser Branche gibt es leider keine Hintertür dem Berufsverbot zu entgehen. Schon längst wäre es an der Zeit auf breiter Front eine Umkehr der Lockdown-Politik einzufordern. Aber offenbar haben bestimmte Branchen KEINE Lobby in diesem Land. Wenn nicht bald etwas passiert, braucht man sich über Öffnungen keine Gedanken mehr zu machen, dann ist alles platt.

  • 41
    154
    kopfschuettler1
    13.04.2021

    Wo sind Toilettenpapier und Reinigungsmittel Dinge des täglichen Bedarfs? Da sieht man wieder einmal, in Sachsen ist alles möglich! Hoffentlich werden diese Alibi-Geschäfte dazu verpflichtet, nach Corona diese Artikel weiterhin zu führen! Das sind Ich-Menschen, vor denen ich keinen Respekt habe! Und das Landratsamt zeigt sich - wie so oft - machtlos und nicht zuständig!