Linken-Sprecherin: Osten ist "wirtschaftlich abgehängt"

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30 Jahre Einheit Auf dem Arbeitsmarkt ist von einheitlichen Bedingungen in Ost und West keine Spur. Wo Politik ansetzen könnte.

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77 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 4
    0
    Malleo
    04.10.2020

    Frei
    Welche Mottenkiste?

  • 1
    1
    Alcapone
    04.10.2020

    @Freigeist: ich habe selbst 15 Jahre in verschiedenen Westbundesländern gelebt und gearbeitet und kann zumindest sagen, dass es nicht nur die Miete ist, die teurer ist. Persönlich muss ich sagen, dass es sich für mich in Sachsen aus vielen Gründen besser lebt als im Westen.

  • 3
    2
    Freigeist14
    04.10.2020

    Maleo@ das geht mir auch so bei Ihrem infamen Kommentar aus der Mottenkiste der Neoliberalen .

  • 4
    5
    Malleo
    04.10.2020

    Wenn Linke von Arbeit reden, wird mir schlecht.

  • 4
    3
    Freigeist14
    04.10.2020

    Alcapone@ mit Ihrem albernen Kommentar haben Sie indirekt der Linken zugestimmt. Frau Zimmermann als Frau von der Basis weiß , wo von sie redet .Das sich die Lebenshaltungskosten ,bis auf die hohen Mieten in manchen Regionen des Westens, gleichen scheint Ihnen entgangen zu sein . Selbst bei VW Mosel wird nicht vor Ort entschieden. Die Chefs und Verantworlichen "an den Hebeln " sitzen in den Zentralen der Mutterstandorte .

  • 4
    1
    Jemand
    04.10.2020

    Alcapone: " Die Linke kann doch nur hoffen, dass der Osten bei den Löhnen nie Westniveau erreicht, sonst würde eines ihrer wichtigsten Narrative zur eigenen Legitimation ja verloren gehen."


    Da hat die Linke ja richtig gute Karten! Denn auch nach dreißig Jahren ist die überfällige Angleichung nicht zu erwarten.

  • 3
    6
    Alcapone
    03.10.2020

    Die Linke kann doch nur hoffen, dass der Osten bei den Löhnen nie Westniveau erreicht, sonst würde eines ihrer wichtigsten Narrative zur eigenen Legitimation ja verloren gehen. Wie kann man nur nackte Zahlen 2020 noch gegeneinander halten ohne auf die Lebenshaltungskosten und die Produktivität der Wirtschaft einzugehen? Das bleibt wohl das Geheimnis der Linken.