Lotteriespiel Taxi-Suche: Warum es in Plauen schon nachmittags knapp wird

Früher sah man im Stadtzentrum ständig irgendwo ein Taxi stehen. Jetzt nicht mehr. Schon 14 Uhr wird es schwierig, ein elfenbeinfarbenes Fahrzeug zu finden.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    mops0106
    01.10.2020

    Also ich meinte, dass man in Chemnitz prinzipiell auch schwer Taxen bekommt. Spät abends/ nachts ist es oft gar nicht möglich und falls ja nur mit langer Wartezeit. Zeitig morgens ist auch sehr schwierig, da die wenigen Taxen schon regelmäßig durch z.B. Dialysefahrten etc. ausgebucht sind. Man kann vorbestellen, aber Termine wie Behandlungen, Op und andere Dinge werden oft kurzfristig verschoben und dann wird es noch schwieriger. Auch bei ungünstigen Witterungsverhältnissen steht man oft ohne Hilfe da.

  • 2
    1
    mops0106
    01.10.2020

    In Chemnitz sieht es bei diesem Thema leider auch relativ duster aus.

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    kgruenler
    01.10.2020

    Anderen Orts benutzen Taxifahrer "Taxizentralen" die sich über Smartphone-Apps organisieren z.B. "Free Now" (hieß früher mal "MyTaxi"). Ich so ziemlich jeder deutschen Großstadt funktioniert das einwandfrei, nur im Vogtlandkreis und Plauen hat sich noch kein Fahrer dort registriert, obwohl sicher das irgendwann die Norm sein dürfte, ein Taxi per Smartphone zu bestellen.
    Das Rikscha-Taxi dürfte ja vor allem eine Lösung für die unwetterfreien Tage im Jahr sein, man kann nur hoffen, dass die Betreiber alle notwendigen Genehmigungen und Beförderungsscheine etc. erhalten, es wäre eine echte Bereicherung zum ÖPNV hier.

  • 2
    2
    BuboBubo
    30.09.2020

    "...3000 Euro netto plus Trinkgeld".

    Na klar. Für diesen Hungerlohn wird doch nach Feierabend (14.00 Uhr) im Osten niemand mehr aufs Gaspedal treten, oder?

    Mal sehen, was das VOWAG-Rikscha-Taxi aus der Situation machen kann, bevor irgendeine Regulierungsbehörde zuschlägt und die Idee verbietet.