Nach abgesagtem Bombeneinsatz: Polizei spendet Verpflegung an Tafel

Plauen.

Plauen ist Mitte Juli an einer Katastrophe vorbeigeschrammt: Am 18. Juli hätten 17.000 Menschen evakuiert werden müssen, um bei Bauarbeiten gefundene mögliche Weltkriegsbomben zu entschärfen. Am Vortag stellte sich heraus: falscher Alarm. Da war der Einsatz aber schon organisiert, unter anderem die 93 Verpflegungspakete für Polizisten gepackt. Nun hat die Polizei auf Facebook bekannt gegeben, was aus diesen Lebensmitteln geworden ist: "Die vermeintliche Fliegerbombe entpuppte sich doch nicht als solche und der Einsatz konnte bereits am Vortrag abgesagt werden. Die vorbereite Verpflegung spendeten die Kollegen des Polizeireviers in Plauen dann kurzerhand an die Tafel in Zwickau", heißt es im sozialen Netzwerk. (lasc)

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