Nach vermeitlicher Allianz mit Drittem Weg: Plauener CDU-Chef diskutiert mit Demokratie-Verein

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Doritta Korte vom Colorido-Verein und CDU-Chef Jörg Schmidt über Extremismus in Plauen und den Umgang mit der Neonazipartei im Rat

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33 Kommentare
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  • 13
    15
    kgruenler
    21.04.2021

    Ja, es gibt Rechtsextremismus, Linksextremismus, Mitteextremismus, islamistischen Fanatismus, christlichen Fanatismus, generell religiösen Fanatismus.
    Und man kann das eine verdammen und das andere verharmlosen und man kann sich gegenüber dem einen kritisch zeigen und dem anderen unkritisch begegnen.
    Die CDU hat nur eine Schwarz-Weiß-Sicht und empfindet Ihren Mittextremismus und christlichen Fanatismus als nicht existent, der Rechtsextremismus ist nicht so schlimm, aber Linksextremismus und islamistischer Fanatismus ist besonders hier in Plauen und dem Vogtland das allerschlimmste überhaupt!
    Auch wenn die Statistiken vom Verfassungsschutz usw. andere Dinge belegen.
    Diese Konservativisten gehören in die Geschichtsbücher und nicht in die Parlamente! Anderen erzählen die immer "das muss man in einer Demokratie aushalten", aber selber halte die in Ihrer eigenen "Demokratur" gar nichts aus.
    Man kann nur hoffen, dass die Wähler nicht nach Gewohnheit sondern mit Verstand wählen.

  • 9
    8
    buuumooo
    21.04.2021

    Ich höre immer nur Hufeisen. Mehr hat die CDU zu dem Thema nicht zu bieten.

  • 16
    8
    nasowas
    21.04.2021

    Es ist schon ein "Glanzstück" journalistischer Arbeit was hier dargeboten wird. Man führt ein Streitgespräch über ein Thema, zu dem die eine Seite nur etwas aus einem Beobachterstatus heraus mutmaßen kann. Die andere Seite glänzt durch Falschaussagen. Die CDU nutzt auch diese Chance nicht, um sich von demokratiefeindlichen Kräften abzugrenzen. Starr in ihrer Ideologie verharrt.
    Ich höre die Neonazis aus Plauen bis hierher lachen.