Nadelöhr 30 Monate gesperrt: Plauener vor Geduldsprobe

Die Neue Elsterbrücke wird ab 2022 zur Großbaustelle. Für Autofahrer ist sie dann komplett dicht, die Straßenbahnen fahren weiter. Die gute Nachricht: Es besteht Hoffnung, dass im Zuge der Arbeiten ein großes Ärgernis verschwindet.

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3Kommentare
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  • 0
    2
    joe0959
    24.06.2020

    Bei diesem Bauvorhaben zeigt sich, dass das Festhalten am Erhalt der Straßenbahn der positiven Entwicklung Plauens nicht dienlich ist. Aber das Thema Straßenbahn scheint in Plauen ein Dogma zu sein. Soweit ich mich erinnere, hatten sich fast alle Parteien vor der letzten Stadtratswahl für den Erhalt der Straßenbahn ausgesprochen. Interessant für mich zu wissen wäre, wie hoch die Mehrkosten sowie der zeitliche Mehraufwand wegen der Straßenbahn sind. Wobei hinsichtlich der Gesamtkosten vermutlich (wie bei fast allen Baumaßnahmen der öffentlichen Hand) mit einer wesentlich höheren Summe zu rechnen sein wird.
    Ich selbst würde gern viel öfter die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.

  • 3
    6
    Alcapone
    24.06.2020

    Wenn die Stadt annähernd so eine Summe für gescheite Radwege in der Stadt ausgeben würde, das wäre mal etwas! Ich warte noch auf die Vorstellung des Radwegekonzeptes, das letzten Herbst in Auftrag gegeben worden ist.

  • 5
    3
    Tauchsieder
    24.06.2020

    Nicht oft gebe ich Hr. Rappenhöner Recht, hier hat er aber voll ins Schwarze getroffen. Hier geht es nicht um Attraktivität eines Gewässers, so wie dies Hr. Setzpandt anmahnt, hier geht es um die Verpflichtung im Flächennutzungsplan der Stadt Plauen. Noch wichtiger hierzu sind die Forderungen der europ. Wasserrahmenrichtlinien (WRRL) Gewässer wieder in einen guten ökologischen Zustand zu versetzen. Bei solch einer Maßnahme bleibt eigentlich dem Bauauftraggeber gar nichts anderes übrig diese Forderung umzusetzen. Dabei kann man die Versäumnisse der Stadt vielleicht auch wieder korrigieren. Hatte man doch vor gar nicht allzu langer Zeit dort an der Mündung der Syra in die Elster schon "herumgebastelt". Trotz Aufforderung von Angelvereinen und Umweltverbänden die Durchgängigkeit dort herzustellen, hat man lediglich die baulichen Schäden behoben.