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Narren verkünden im Vogtland das Ende aller Coronamaßnahmen

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Vogtländische Narren haben 11.11 Uhr das Plauener Rathaus gestürmt. Was das mit den Socken des Oberbürgermeisters zu tun hat.

Plauen.

Absolute Narrenfreiheit haben sich die vogtländischen Karnevalisten zum Faschingsauftakt am 11.11. vom Plauener Oberbürgermeister Steffen Zenner absegnen lassen. Der Stadtchef unterschrieb einen Spaßvertrag, wonach alle Coronaeinschränkungen und Auflagen für närrisches Treiben im Vogtland aufgehoben sind. Das Stadtoberhaupt nahm sich auch selbst Narrenfreiheit heraus und trug am Faschingstag Socken mit Faultier-Aufdruck.

Der Plauener Rathaus-Chef ist für seinen ausgefallenen Geschmack bei der Sockenauswahl bekannt. Den Rathaus-Schlüssel gab er den Karnevalisten der Stadt, aus den Ortsteilen Straßberg und Oberlosa sowie aus den vogtländischen Faschingshochburgen Jocketa und auch Oelsnitz mit der Bitte heraus, dass die Narren doch bis zum Ende der Faschingszeit den Nordost-Flügel fertigbauen könnten. "Wir kriegen es einfach ewig nicht hin", sagte Zenner. In der Stadtkasse, die die Verwaltung traditionell rausrücken musste, fanden die Faschingsverrückten Inflationswährung: übergroße Schokotaler. (nij)

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