Oberlosa: CDU entsetzt über Klage

Für Fraktionschef Jörg Schmidt trägt Oberbürgermeister Schuld an der Entwicklung

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    Tauchsieder
    28.05.2020

    Ja "Alc.....", im Nachhinein wussten es alle besser, haben nur die Anderen Fehler gemacht. Ein typische, politische Reflexreaktion um Schuld von sich zu weisen.
    Aus meiner Sicht ein Versuch der total schief ging. Man vermutete, dass die BI einknickt, die Sache im Sand verläuft. Das Verfahren wird hoffentlich aufzeigen wer hier Fehler gemacht hat. Dies wird auch ausschlaggebend dafür sein, wie der Stadt ihr nächstes Projekt zu sehen ist. Da spielt dann dort noch der Naturschutz eine entscheidende Rolle mit.

  • 5
    0
    Alcapone
    28.05.2020

    @Tauchsieder: laut Bericht habe die CDU-Faktion „von Beginn der Debatte die mangelhafte Kommunikation“ kristisiert. Für mich klingt das schon wie eine Ansage an die Stadt: Hört besser zu und erläutert eure Überlegungen besser. Man sollte jetzt auch nicht Ursache und Wirkung vertauschen. Hups habe ich gerade die CDU verteidigt? Sry. Zum Glück gibt es jetzt die Gerichte, die Alternative wäre ja sonst der Krieg.

  • 6
    0
    Tauchsieder
    28.05.2020

    Das ist wohl wahr "Ichund....".
    So eine Erfahrung hat bereits der Vogtlandkreis hinter sich, jetzt macht die Stadt Plauen dies.
    Fast wie eine Blaupause. In beiden Fällen wurde man im Vorfeld auf Ungereimtheiten aufmerksam gemacht, beide Male wurde dies in den Wind geschlagen, letztendlich entscheiden Gerichte und dies alles wird dem Steuerzahler in Rechnung gestellt. Die Verwaltung beschäftigt sich mit sich selbst!

  • 5
    2
    IchundIch1
    28.05.2020

    So ist das leben Herr Schmidt ! Manchmal ist es wirklich besser auf Grundlage von
    Gerichtsurteilen zu kommunizieren.

  • 6
    2
    Tauchsieder
    28.05.2020

    Da kommen einem ja die Tränen wenn man dies liest. Ist es nicht die ureigenste Aufgabe der Stadtratsfraktionen die Arbeit der Verwaltung und deren Oberhaupt kritisch zu begleiten. Anstatt dessen übt man sich in seiner Selbstdarstellung und arbeitet sich am polit. "Gegner" ab.
    Schon seit Jahren liegt das Problem auf dem Tisch. Bürger von Oberlosa und Umgebung, sowie Träger öffentl. Belange brachten sich kritisch ein, wo blieb da z.B. die CDU-Fraktion?
    Außer dem Wirtschaftsförderer und Äußerungen der Verwaltung hörte man nichts. Die Einwände wurden mit fadenscheinigen Begründungen einfach vom Tisch gewischt. Diese Politik mit dem "Kopf durch die Wand" zeigt jetzt der Verwaltung ihre Grenzen auf. Für Außenstehend stellt sich aber die Frage wer hier eigentlich das Sagen hat. Ist es der Wirtschaftsförderer, sind es außenstehende Interessensvertreter, oder wer auch immer?