Ohne E: Warum Plauen künftig als "Spitz'nstadt" werben will

2022 will Plauen 900-Jähriges feiern. Bis dahin soll ein neues Stadtlogo her. Ein Detail sorgt schon jetzt für Diskussionen.

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3131 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    ZukunftHeimat
    16.10.2020

    Mit der Spitz'nstadt habe ich das Problem, dass ich wahrscheinlich Mühe hätte, einen von der "Spitz'nstadt" Plauen ausgestellten Strafzettel für Falschparken oder eine Vorladung vor Gericht überhaupt ernstzunehmen. Ich empfinde das Logo für solche Zwecke als zu wenig seriös. Ein weiteres Problem sehe ich darin, dass nicht aus der Region stammende Beteiligte die Anspielung auf den Dialekt vermutlich nicht wirklich verstehen bzw. ausländische Besucher die Bedeutung des Wortes nicht verstehen. Einer breiten Werbewirkung für die Stadt Plauen wäre das vielleicht eher abträglich.

    Also, so richtig begeistert bin ich von den Entwürfen nicht. Das Positive: Farbgebung und Schriftart finde ich bei A, B und C klar und zweckmäßig, modern wirkt es auch. Könnte man nicht den höchstbewerteten studentischen Entwurf für das Stadtjubiläum nehmen - gefällt auch mir sehr gut ("Plauen - mehr als Spitze - more than just lace - více než krajky usw.") und für das einheitliche Logo nochmals überlegen?

  • 2
    3
    Frau Eff
    13.10.2020

    schon interessant in welche Richtungen die Debatte hier abdriftet. KONSTRUKTIVE Kritik ist immer wichtig und hilfreich zur Weiterentwicklung und Optimierung.
    Themen wie direkte/indirekte Demokratie, die Sinnhaftigkeit von Parlamentarismus, Qualifikation/Honorierung von Kommunalpolitikern oder die Verantwortlichkeit politischer Entscheidungen sind allesamt äußerst wichtige und diskutable Aspekte. Aber an dieser Stelle und anhand dieses Beispiels wirklich schwer abzuhandeln...

    ZURÜCK ZUM THEMA:
    ich finde es gut, dass hinsichtlich einheitlicher Stadtmarketing-Strategie endlich etwas voran geht! Für eine professionelle Außenwirkung insbesondere ggü. anderer Kommunen, aber auch im Bereich Wirtschaft und Tourismus ist das zwingend notwendig um entsprechend wahrgenommen zu werden. Danke für die Initiative und die Bearbeitung durch regional ansässige Akteure.

    Mir persönlich gefällt Variante+Darlegung A am besten (B zu schnörkelig, C zu universal).
    Viel Erfolg und gutes Gelingen!

  • 2
    4
    BuboBubo
    13.10.2020

    @Zeitungss: Na, das ist doch mal ein Wort. Dann wünsche ich Ihnen, dass kein Anonymous Ihre Arbeit in der Öffentlichkeit verächtlich macht.

  • 3
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    Zeitungss
    13.10.2020

    @Bubo...: Ich begleite seit vielen Jahren zwei Ehrenämter mit dem kleinen Unterschied, ich muss jährlich Rechenschaft über das GELEISTETE ablegen, was der wesentliche Unterschied sein dürfte. Man achtet demnach genau auf meine Tätigkeit, was auch absolut richtig ist. Auch Fehlhandlungen bleiben an mir hängen und sind nicht auf die Allgemeinheit zu verteilen, wie man es üblicherweise kennt.
    Wer sich für ein Amt bewirbt, sollte nicht nur den Gagezettel für die Aufwandsentschädigung pro Sitzung lesen können, sondern etwas zum Thema beitragen können, was zum Thema Spitz ´n gerade einmal nicht der Fall war.

  • 3
    6
    Tauchsieder
    13.10.2020

    Sie wissen doch "Uhu", Datenschutz, sonst würden sie feuchte Augen bekommen.

  • 4
    3
    BuboBubo
    13.10.2020

    Es wäre schon mal interessant zu erfahren, was die vehementen Kritiker des Ehrenamtes selbst an ehrenamtlichen Leistungen vorzuweisen haben. Vielleicht würde dann dieser oder jener Leser vor Ehrfurcht erblassen? Also los - raus mit der Sprache! Vielleicht bekommt dann auch die Kritik an der Sache ein höheres Gewicht.

    Wie auch immer farblich geartete Daumen zu verteilen zählt vermutlich nicht dazu.

  • 3
    4
    Zeitungss
    13.10.2020

    @kgru...: Ist eben immer schlecht wenn jemand Tätigkeiten hinterfragt, würde mir auch nicht passen. Auch Ehrenamtliche sollten die nötigen Voraussetzungen haben wenn man sich um ein Amt bewirbt, wie es von jedem Arbeitnehmer verlangt wird. Man ist es inzwischen gewohnt, keine Widerreden ertragen zu müssen, was bei Ihnen recht ausgeprägt ist, deshalb kommt man gleich einmal auf Kommentarrichtlinien. Man könnte es mit Armutszeugnis übersetzen. Auch Sie sollten zur Kenntnis nehmen, dass unseren Volksvertretern auch in Zukunft etwas mehr auf die Finger geschaut wird, es ist einfach notwendig um es nicht ausufern zulassen. Nehmen Sie es nicht persönlich, es ist nun einmal der allgemeine Trend.

  • 3
    5
    Tauchsieder
    13.10.2020

    In diesem Fall entscheiden zum Glück Fachleute und keine wie auch immer farblich gearteten Amateure.

  • 6
    5
    kgruenler
    13.10.2020

    Unter Pseudonym semischlaue Reden schwingen und Ehrenamtler und deren Arbeit verleumden und beleidigen und deren Ruf schädigen, obwohl das per Kommentarrichtlinie verboten ist.
    Chapeau!
    Das machen nur die wirklich ganz Großen!

  • 5
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    Tauchsieder
    12.10.2020

    Um`s kurz auf einen Nenner zu bringen, typische Amateurtruppe, Feierabendpolkitiker und so auch teilweise die Entscheidungen.
    Nochmals ein von mir gern zitierter Spruch von Heine: "Vertrauet eurem Magistrat der fromm und liebend schützt Euch und den Staat. Durch huldreich hochwohlweisen Walten; Euch ziemt es, stets das Maul zu halten.“

  • 2
    5
    Zeitungss
    12.10.2020

    @Kgru: Genau so habe ich mir Ihre Antwort vorgestellt, ich hätte es nicht anders gemacht. Eine andere Meinung als Stammtischparolen abzustempeln, lässt in allen Sachen Kompetenz erwarten, auch wenn diese erst "eingekauft" werden muss. Den bundesweiten Trend zur Beraterverwaltung haben Sie demnach noch immer nicht mitbekommen, macht nichts , einige Bürger haben es. Sie wollen in der Kommunalpolitik tätig sein, müssen es nicht und werden auch nicht dazu gezwungen. In jedem Beruf ist eine entsprechende Qualifizierung erforderlich, was auch Sie nicht absprechen können, hier zählt demnach nur Anwesenheit und die Bereitschaft zu gegebener Zeit das Händchen zu heben (incl. Fraktionszwang), den Rest erledigen Berater. Man lernt eben nie aus.

  • 3
    5
    Frau Eff
    12.10.2020

    viele der Kommentare zeigen einmal mehr, dass es eben doch leichter ist zu meckern, als sich vorab ausreichend zu informieren (wieso gelb? wieso Spitze? www.deinneuesplauen.de).
    Gibt die Stadt kein Geld für Marketing aus :"scheint wohl nicht wichtig". Vergibt sie es billig/ohne Budget an Studierende (so geschehen): "die haben doch keine Ahnung". Involviert man zu JEDEM Thema JEDERZEIT ALLE Bürger, kostet das viel Geld - will auch keiner bezahlen - und am Ende findet doch jeder irgendwas doof daran, weil ein Kompromiss.
    Nun hat sich eine AG zusammengefunden aus regionalen Werbetreibenden, die sich der Stadt verbunden fühlen und eng zusammenarbeiten, machen den Entwicklungsprozess auch noch sehr transparent und: alles Mist! Das ist sehr schade und hemmt das Engagement in der Region.
    @"Spitzenstadt ist nicht innovativ": Hinterfragt man das bei einer Luther- oder Bauhaus-Stadt? Dies hat die Stadt nunmal geprägt und beeinflusst das Stadtbild noch heute und künftig (Textilzentrum).

  • 5
    5
    kgruenler
    12.10.2020

    @ZeitungSS: Das kann ich so nicht stehen lassen. Natürlich verpflichten die Wähler die gewählten Stadträte, Ihre Freizeit für die Kommunalpolitik aufzubringen. Und die Stadträte verpflichten sich selbst ebenso, sonst würden Sie sich nicht einer Wahl stellen. Aber es kann NIEMAND erwarten, dass jeder gewählte Bürger*innenvertreter ein Experte in jedem nur erdenklichen Fachgebiet und Spezialthema ist. Solche Universalgelehrten gibt es nicht!
    Und dass die Stadt Plauen zu Ihrem 900-jährigen Stadtjubiläum nach gut 30 Jahren mal ein neues Erscheinungsbild haben will, zeigt doch nur, wie lang das bereits aufgeschoben wurde, weil es zu viel anderes zu tun gibt. Ihre abwertenden Stammtischparolen kann ich wirklich nicht ansatzweise nachvollziehen.
    Das auch die Verwaltung selbst nicht einfach über die Köpfe der Bürger*innen hinweg entscheiden will, zeigt doch, dass der ganze Prozess zur Findung so ausführlich ist.

    Mancheiner kennt dieses Sprichwort "Gut Ding will Weile haben!"

  • 6
    4
    Zeitungss
    12.10.2020

    @kgru: Den bundesweiten Trend, dass Gewählte ihre Arbeit an Externe weiterreichen, habe nicht nur ich mitbekommen. Was Plauen sich leisten kann oder nicht, möchte ich hier nicht beurteilen, es ist Sache der Wähler und dazu gehöre ich glücklicherweise nicht. Wenn in einer Stadt solche Dinge vorn an stehen, hat man wirklich keine anderen Sorgen und Beobachter schütteln den Kopf.
    Es verpflichtet sie kein Mensch, Freizeit für die Allgemeinheit zu opfern, wenn es schon so ist, sollten wirklich am Ende brauchbare Dinge erkennbar sein.

  • 2
    9
    Ich1966
    11.10.2020

    Der Entwurf A sieht ganz gut aus...

    Bevor Mann/Frau sich jedoch festlegt würde ich erst eine Bundesweite Um frage starten nicht das sich ein Gen-
    derfan oder eine Feministin auf den Schlips getreten fühlt.

    In Frankreich würde man sich da jetzt leichter tun dort wurde der Genderwa hn abgeschaft

    Viel Erfolg!

  • 1
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    Ich1966
    11.10.2020

    Der Entwurf A sieht ganz gut aus...

    Bevor Mann/Frau sich jedoch festlegt würde ich erst eine Bundesweit Umfr age starten nicht das sich ein Gender fan oder eine Feministin auf den Schli ps getreten fühlt.

    In Frankreich würde man sich da jetzt leichter tun dort wurde der Genderwa hn abgeschaft

    Viel Erfolg!

  • 18
    0
    Wika1
    11.10.2020

    "Spitzenstadt" ist doch aussagekräftig genug. Es steht für industrielles Erbe und für Neuausrichtung. Warum man das nun durch Apostrophen und sonstige putzige Effekte aufwerten will, erschließt sich mir nicht.

  • 8
    7
    kgruenler
    11.10.2020

    @Bubu: Ich bin für Rechtschreibung oder Konsequenz: SP'TZ'NST'DT PL'N

    @ZeitungSS: Sie wissen nicht wirklich, wie Kommunalpolitik funktioniert. Gewählte Stadträte sind normale Bürger*innen. Wenn nicht gerade ein Werbeprofi reingewählt wurde, sitzen da nur Laien. Kommunalpolitik nennt sich auch "Feierabendparlament", weil alle Stadträte mehr oder minder ihren beruflichen Verpflichtungen nachkommen und ZUSÄTZLICH in Ihrer "Freizeit" gegen minimale Entschädigung (ca. 100€ p. Sitzung) in Ausschüssen, Sitzungen, Treffen usw. den politischen Themen Ihre Aufmerksamkeit schenken. Wenn, dann müsste die Verwaltung entsprechende Vorschläge und Ideen liefern, wenn man denn eine entsprechende Marketingabteilung hätte. Aus Geldspargründen kann sich Plauen das nicht leisten. Daher externe Dienstleister mit einem Mikrobudget. Und das Ergebnis soll dann wieder für 30 Jahre halten. Andere Kommunen nehmen das zehnfache Geld in die Hand, das kann und will die Stadt Plauen aber nicht.

  • 9
    3
    MPvK87
    11.10.2020

    Um die Lesbarkeit zu verbessern schlage ich, statt der gelben Schrift eine Hellweiße auf grauweißen Hintergrund vor.
    Dies wird die Lesbarkeit aus 10m Entfernung auf 10cm verkleinern.
    Schriftart B mit Logo C.

  • 9
    2
    Tauchsieder
    11.10.2020

    "... dialektbehafteten OB ...", der ist richtig gut. Hier trifft Wirklichkeit auf Wahnsinn. Ich glab die drehn da am Rod im Rodhaus.

  • 13
    6
    hajoreiher
    11.10.2020

    Das passt so gut zum dialektbehafteten OB. Wie waere es den damit:

    "Plauen- in Sachsen ganz unten"

  • 9
    6
    Zeitungss
    11.10.2020

    @kgru....: Wirklich gelungen, den Normalbürger haut dieser Schwachsinn fast um. Der Außenstehende bekommt diesen "Schachzug" nicht einmal mit, die Ausbeute dürfte deshalb "enorm" sein. Für was braucht man eigentlich noch Stadträte, wenn permanent extern vorgearbeitet werden muss??? Deutschland wird inzwischen von Beraterfirmen regiert, was bis zum Gemeinderat einer 3Selengemeinde auch der Fall ist.
    Um es kurz zu machen, PLAUEN - hier haste dr net mit Rum bekleckert.

  • 6
    12
    872889
    11.10.2020

    Schön und modern. Warum nicht?

  • 6
    4
    BuboBubo
    11.10.2020

    Und, k'gruenler: Für oder wider die gewaltsame Apostrophierung der "Spitz'nstadt"?

  • 2
    6
    Hinterfragt
    10.10.2020

    @Stunde; diese rote Propaganda können Sie stecken lassen ...

  • 7
    10
    kgruenler
    10.10.2020

    Die Stadt Plauen möchte sich anlässlich des 900-jährigen Stadtjubiläums ein neues einheitlicheres Erscheinungsbild geben. Daran ist erstmal nix verwerfliches zu erkennen. Derzeit existieren drei Signets für die Stadt, die Verwaltung und den Tourismusbetrieb sowie etliche weitere für die Eigenbetriebe. Das soll dann - wie in anderen Städten auch üblich - zusammengefasst werden und mehr zum gemeinsamen Auftritt beitragen, Stichworte: Markenbildung, Wiedererkennungswert.
    Es gab im Vorfeld vielfache Bürgerbeteiligungen, da der Suchvorgang schon über längere Zeit vonstatten geht. Wenn sich der eine oder die andere nicht daran erinnern können, so zeigt das nur, wie lange schon daran rumgedoktert wird.
    Das nun eine Arbeitsgemeinschaft von lokalen Kreativfirmen am Werk ist, soll die hiesige Wirtschaft stärken. Die Berliner Studenten haben als Ideenlieferanten gedient. Auch jetzt gibt es noch genug Bürgerbeteiligung in den Arbeitsgruppen des Stadtjubiläums und durch die gewählten Stadträte.

  • 24
    6
    Cleaner1955
    10.10.2020

    Uhu - völlig richtig, mein Vater als Ur-Plauener hätte gesagt:“Dümmer geht‘s nimmer!“
    Kann sich eigentlich einer von den Verantwortlichen mal mit der Stadt und dem Vogtland identifizieren und seiner Heimatstadt in die „Seele“ schauen?
    Von unentgeltlicher Arbeit oder Gedanken für seine Stadt sind doch die meisten im Rathaus und dem Landratsamts weit entfernt und versuchen doch die Arbeit den ehrenamtlich arbeitenden Vereinen auf‘s Auge zu drücken!

  • 15
    9
    utrillitzsch
    10.10.2020

    Mal zur Erinnerung, wie die Entwürfe im Ideen-Wettbewerb aussahen: https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/plauen/beteiligung/themen/1013208

    Warum gräbt man wieder die SPITZENSTADT aus, ob mit oder ohne Apostroph. Dies ist ein Logo mit sehnsüchtigem Blick in eine Vergangenheit, die es nie wieder geben wird.

    Plauen ist mehr als Spitze und das sollte auch in einem in die Zukunft weisenden Logo sich widerspiegeln.

    Und wenn uns nichts gemeinsam Identitätsstiftendes einfällt, kann Plauen ja auch immer noch für sich allein stehen, ohne Subliner. Das wäre immer noch besser als Spitzenstadt.

  • 37
    4
    BuboBubo
    10.10.2020

    Wenn man sich schon selber verhohnepipeln möchte, dann bitte richtig:

    Spitz'nstadt Plau'n.

    Das wird den zukünft'gen Spitz'nstädter*innen bestimmt g'fall'n.

    Rechtschreibregeln sind ohnehin belanglos geworden.

    Und das Markenzeichen bitte gleich mit ändern: Plauener Spitze® ---> Plau'ner Spitz'®. Das ist viel hipper.

  • 44
    4
    Conny
    10.10.2020

    Als Stadt mit 900jähriger Tradition und Geschichte einem hippen Trend hinterherlaufen, um "moderner" zu wirken?
    Das ist albern. Bitte bleibt eine Spitzenstadt, ohne Deppenspostroph.

  • 26
    6
    Cleaner1955
    10.10.2020

    Was hat dies mit 900 Jahre Plauen zu tun? Wer hat denn eigentlich die anderen Entwürfe eingereicht, wie sahen diese aus und wer hat die „engere Auswahl“ getroffen, sind hier nicht eigentlich die Bürger, oder wenigstens die verantwortlichen AG‘s zu involvieren?
    Scheinbar wieder ein Alleingang einiger Weniger um dann das Volk vor vollendete Tatsachen zu stellen- oder sehe ich dies falsch!?