Plauen nimmt drei neue Rotlichtblitzer in Betrieb

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Die erste neue Überwachungsanlage soll bereits nach Ostern scharf geschaltet werden. In der Stadt verspricht man sich von den Blitzern mehr Sicherheit - auch für Fußgänger.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    Zeitungss
    03.04.2021

    @Westi....: Ihr Grundgedanke ist durchaus richtig. Würde der Blitzer die "Rotgeher" ebenfalls erfassen, hätten Sie die Zeilen etwas anders formulieren müssen. Würden diese auch erfasst, müsste man in Flensburg großzügig erweitern und das Personal aufstocken. Es wäre ein Einsatz für die vielgerühmte Gesichtserkennung und schon würden die Einnahmen sprudeln. Also eine liebgewonnene Einnahmequelle, welche im Haushalt einen festen Platz hat. Man hat den Eindruck, Blitzerhauptstadt werden zu wollen, was nicht gerade einladend wirkt und es fahren auch nicht nur Chaoten durch die Gegend, sondern diese sind auch fußläufig unterwegs. Also etwas Sachlichkeit wäre schon angebracht.

  • 2
    5
    Westiefan
    03.04.2021

    Warum wird sich über die Blitzer aufgeregt? Wenn niemand bei Rot mehr über die Ampel fährt passiert doch gar nichts und niemand muss blechen und die Stadtkasse bleibt leer. Als Fußgänger erlebe ich es aber immer wieder, dass man sehr gefährlich lebt, z.B. auch am Dittrichplatz und ganz besonders schlimm ist es am Oberen Bahnhof an der Pausaer Straße. Da sollte man sich NIEMALS auf die Ampel verlassen und als Fußgänger bei Grün rüberlaufen. Wie oft habe ich es da schon erlebt dass da noch einer angebrettert (und das ist nicht übertrieben) kam und sich einen Dreck um die Fußgänger geschert hat.

  • 4
    5
    Bär53
    31.03.2021

    Wenn man als Stadt das Geld im Sinne der Sicherheit der Fußgänger so leicht verdienen kann, warum denn nicht. Da braucht sich doch keiner beschweren.

  • 10
    5
    Tauchsieder
    31.03.2021

    Wieder einmal eine abenteuerliche Begründung der Stadt, womit das Aufstellen dieser Anlagen gerechtfertigt werden soll. Außer einem verstärktem Fußgängeraufkommen an der Ecke Knieloh-/Reichenbacher Str. laufen alle anderen, vorgeschobenen Begründungen ins Leere. Man sollte doch nun endlich mal ehrlich zu seiner Bevölkerung sein und sie nicht versuchen mit ausgestrecktem Arm über die Brüstung zu halten. Der Grund ist ganz banal - Ebbe im Geldsäckel - und da hilft nur eins, man sollte bei den Ausgaben in der Stadt tunlichst auf die zur Verfügung stehenden Finazmittel achten.

  • 7
    8
    1244254
    31.03.2021

    Das wäre in Glauchau an den Ampelkreuzungen zur A4 auch dringend notwendig