Plauener verärgert: Was tun bei illegalen Werbekarten am Auto?

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Auf öffentlichen Parkplätzen werden die unerwünschten Visitenkärtchen regelmäßig verteilt. Sie versprechen unkomplizierte Kaufangebote - auch wenn man die gar nicht will. Was Verbraucherschützer raten.


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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    5
    Zeitungss
    22.03.2022

    Nun gut, die Mehrzahl der Leser meines Beitages ist der Inhalt so fern wie mir der Mond. Wer sich von solchen Schwachsinn beeindrucken lässt, soll auch das Ergebnis auskosten. Mehr ist dazu eigentlich nicht anzufügen. Fragt man sich doch ernsthaft, was auf manchen Festplatten so gespeichert ist. Jedenfalls ein Thema, was wirklich wichtig ist und freigeschaltet wird. Wenden wir uns wirklich einmal wichtigen Themen zu, es gäbe genug davon.

  • 15
    2
    KTreppil
    22.03.2022

    Welch hochbrisantes Thema, sehr diskussionswürdig. Nur wo liegt das Problem, schon bei dem Kärtchen -Verteiler ohne Genehmigung oder dann bei dem jenigen, der das Kärtchen einfach auf die Straße wirft? Man sollte hier jeden möglichen bürokratischen Aufwand betreiben und alles juristisch von allen Seiten betrachten und richtig einordnen. Schließlich muss man dasThema medial noch ordentlich ausschlachten. Es gibt ja momentan sonst keine Probleme.

  • 17
    7
    Zeitungss
    22.03.2022

    Was für ein riesiges Problem !!! Diese Kärtchen eignen sich hervorragend zum Entfachen eines Feuers im heimischen Herd, womit sich das Problem selbst löst. Der andere Weg wäre der Einsatz einer SOKO "Kärtchen", welche mit entsprechender List, auch an die Hintermännmer kommt. Wir erleben es täglich mehrfach vor dem Fernseher, wie scharfsinnig solche Ermittlungen zum Ziel führen. Ordnungsämter haben sich mehr auf die Einnahmen aus dem Straßenerkehr spezialisiert, welcher nun einmal erfolgreicher ist. Selbststeller wird es hier nicht geben, als "Verkäufer" möchte das Amt auch nicht auftreten und somit bleibt uns das Problem erhalten.

  • 18
    3
    Hinterfragt
    22.03.2022

    "...Darauf sei selten ein Name oder eine Firma mit Anschrift, sondern nur eine Telefonnummer angegeben..."

    Verstehe ich nicht.
    Wenn man eine Telefonnummer hat, dann ist doch der Inhaber dieser verantwortlich für das Verteilen (Auftraggeber), oder nicht?!?
    Ergo, für jedes Kärtchen das angezeigt wird gibt es für den Auftraggeber ein entsprechendes Ordnungsgeld.
    Für die auf dem Boden liegenden Kärtchen erhält dieser zudem noch die Kosten für das Aufsammeln und entsorgen.