Plauens "Spitz'nstadt"-Pläne: Apostroph fällt bei vielen durch

Eine Arbeitsgemeinschaft hat drei Entwürfe für ein neues Stadtlogo vorgelegt. Ein Gestaltungselement stößt auf Widerspruch.

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11 Kommentare

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    ZukunftHeimat
    23.10.2020

    Herr Reinhardt nennt die zwei entscheidenden Punkte:

    1. Um den Apostroph zu verstehen, bräuchte man Insiderwissen - das Ziel, die Stadt Plauen überregional bekannt zu machen, wird eben durch das Logo gerade nicht erreicht, sondern es wird verwirrt.
    2. Ich denke, es braucht eine grundsätzliche Entscheidung, ob man sich nun als "Spitzenstadt" präsentieren will oder nicht - und Plauen verdankt ja der Spitze viel. Einen verschämten Apostroph empfinde ich da nur als peinlich.

    Soweit ich gesehen habe, wird die Spitz'nstadt auch z.B. auf facebook bei spitzenstadt.de breit abgelehnt.

    Ich habe mir deinneuesplauen.de durchgelesen, und mir leuchtet der Apostroph trotzdem nicht ein.

    Herr Trillitzsch hatte ja in seinem Kommentar auch dankenswerter Weise darauf hingewiesen, dass es eine Bürgerbeteiligung gab: https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/plauen/beteiligung/themen/1013208

    Trotzdem kommt man wieder mit Spitz'n... Die Meinung der Bürger interessiert offenbar nicht.