Preisunterschiede beim Schnelltest-Kauf im Vogtland

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Für Corona-Schnelltests gibt es keinen Festpreis. Darüber hinaus ist in manchen Apotheken die Nachfrage so hoch, dass die Tests vergriffen sind.

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44 Kommentare
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  • 9
    2
    Bär53
    07.04.2021

    Jede Krise hat ihre Gewinner.

  • 17
    3
    Zeitungss
    07.04.2021

    @ai: Mitbekommen, bei meinem Beitrag ging es nicht nur um dm. Für den Kunden ist letztlich der Wert auschlaggebend, was er dafür bezahlt. Wer zahlt schon gern den doppelten Preis wenn es auch anders möglich ist. Wie der Händler zu seiner Ware kommt ist nicht Sache des Kunden, wie der Kunde zu seinem Geld kommt interessiert den auch herzlich wenig, er möchte es nur gerne abnehmen. Genau aus diesem Grund wird heute asiatischer Schrott mit einem deutschen Markenname versehen und schon steigt der Preis. Einfallsreichtum kann man dem Handel auf keinen Fall absprechen, zumal sich ein Großteil der Bürger damit abgefunden hat, aber eben nicht alle. Z.B. wurde die AEG Anfang der 90er abgewickelt und ist nicht mehr existent, der Nachschub an Produkten dagegen nimmt kein Ende (nur 1Beispiel). Der Name ist geblieben, das Produkt hat sich vom einst hochwertigen Gegenstand schon beim Kauf als Sondermüll gemausert.
    Händler dürfen oben rechts, auch geballt.

  • 12
    12
    ai
    07.04.2021

    dm kauft in anderen Größenordnungen ein als eine Apotheke. Bei den Mengen, die eine Apotheke einkauft, ist der Einkaufspreis leider höher als der Verkaufspreis der Discounter. Sie hat also gar keine Chance, hier bei den Preisen mitzuhalten. Das ist das gleiche Spiel wie mit dem lokalen Einzelhandel vor Ort und den großen Ketten und Online-Versendern. Die können halt dieselben Dinge günstiger anbieten und die meisten Menschen schauen halt auf den Preis (oder müssen das aus wirtschaftlichen Gründen tun).

  • 25
    9
    Zeitungss
    07.04.2021

    dm verdient beim Preis von 4,95 € auch seinen Teil, man verschenkt nichts und etwas Gewinn gehört zum Pflichtteil. Bei 8,95 € lässt sich damit natürlich besser leben, Sonderanfertigungen werden es sicherlich nicht sein, was den Preissprung rechtfertigen würde. Fazit: Jeder nimmt was er kann, auch wenn der "höhere Gegenwert" nicht erkennbar ist. Das Verfahren hat sich auch bei anderen Produkten durchgesetzt und man ist verwundert, dass so mancher Händler außen vor ist. Preisspannen bis zu 80% und mehr sind heute keine Seltenheit mehr, wer es nicht glaubt, einfach einmal umsehen / umhören. Altes Sprichwort > ist der Handel noch so klein, bringt er mehr als Arbeit ein < . Die im FP-Beitrag aufgeführten Preise unterstreichen dieses Sprichwort und halten es aktuell.
    Über Preisgestaltung werden wir uns in naher Zukunft eh noch die Augen reiben, auch die, welche es nicht wahrhaben wollen.