Probleme für potenzielle OB-Kandidatin

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Dass Silvia Queck-Hänel ihre Kandidatur für das Amt des Stadtoberhaupts in Plauen angekündigt hat, gefällt an ihrem aktuellen Arbeitsort nicht jedem.


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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    kürbitzerin
    09.01.2021

    Es ist in der Sächsischen Gemeindeordnung so geregelt, dass Nichtmitglieder des Stadtrates, dazu zählen auch Verwaltungsangestellte, vor der Entscheidung, ob ein Tagesordnungspunkt nichtöffentlich behandelt wird, die Sitzung verlassen. Und über Personalangelegenheiten wird ebenfalls üblicherweise nichtöffentlich beraten. Also keine Verschwörung;-)))))

  • 4
    4
    kgruenler
    09.01.2021

    Als Kandidat wäre BM Zenner gut daran beraten, sich umgehend von seinem Parteifreund Karsten Ulbricht und seinen Aussagen zu distanzieren.

    Die rechtliche Lage ist klar geregelt (und gilt im übrigen auch für die CDU): https://amt24.sachsen.de/web/guest/lebenslage/-/lebenslage/Wer+darf+gewaehlt+werden+Kommunalwahl-5000641-lebenslage-0

    Der Passus "Außerdem kann ein Bürgermeister nicht gleichzeitig sonstiger Bediensteter der Gemeinde oder Bürgermeister einer anderen Gemeinde sein." tritt ja erst in Kraft, wenn die gewählte Kandidatin die Wahl annimmt, vorher ist das irrelevant.

  • 6
    4
    gelöschter Nutzer
    09.01.2021

    Hat die denn Hr. Zenner, oder wird dies genauso wie bei seinem Vorgänger "Das Schweigen im Walde". Zenner wäre ein Oberdorfer 2.0.

  • 4
    5
    Alcapone
    09.01.2021

    Ich denke Herr Zenner kann gelassen sein, wenn eine Frau, die noch nicht mal die Unterstützerunterschriften zusammen hat hier Schlagzeilen macht mit Interna einer Stadtratsfraktion. Hätte sie kluge Vorschläge wie diese tolle Stadt hier attraktiver wird für junge Menschen und Wirtschaft würde ich mich freuen.