Schlagloch: Plauenerin stürzt und bricht sich den Mittelfuß

Wegen Unebenheiten auf der Engelstraße ist eine Fußgängerin hingefallen. Sie hat sich schwer verletzt, konnte über Monate nicht arbeiten gehen. Ihre Forderung: Die Stadt Plauen soll wenigstens die Therapiekosten übernehmen. Doch diese lehnt ab.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    typewriter
    15.10.2014

    Heißt die Frau wirklich Stolper? Wär ja schon witzig.

  • 0
    0
    Deluxe
    15.10.2014

    Wenn solche Forderungen vor Gericht Erfolg hätten, wäre die ohnehin schon klammen Kommunen auf Jahrzehnte hinaus zu überhaupt nichts mehr in der Lage - auch nicht zur Straßeninstandsetzung.

  • 0
    2
    ElenderKriebelausTriebel
    15.10.2014

    almecht! wieder e Sach! Des kaa doch genauesu dinne Wald passiern! Will mr den de verantwotug fürr Alles abgehm??? Vollkasko im Lehm?wenn iich drnehm scheiß verklag iich ne Klohersteller oder wos?

  • 4
    1
    gelöschter Nutzer
    15.10.2014

    So schmerzhaft die Erfahrung gewesen sein mag, eine Verantwortung auf die Stadt zu übertragen dürfte schwierig sein. Ob Fußgänger oder Autofahrer, jeder ist dazu angehalten sich in Verkehrsbereichen mit entsprechender Umsicht und Vorsicht zu bewegen. Ebenso wäre ein Fehltritt an der Bordsteinkante oder auf einer öffentlichen Treppe ein Grund für die Stadt über den KSA tätig zu werden. Ich meine es ist ein Fall von einer allgemeinen "Betriebsgefahr" wie sie auch Autofahrern bei Unachtsamkeit zu vertreten haben.



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