Schmidts Spagat: CDU-Chef zwischen Zenner und Eckardt

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Die Union hat ihren Mann zur OB-Wahl gekürt und dennoch womöglich zwei Bewerber. Der CDU-Stadtchef will Zusammenhalt nach innen und klare Kante nach außen.


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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    5
    kgruenler
    30.12.2020

    Herr Schmidt will also den Herrn Merz wählen. Den „Kantigsten“. Denjenigen, dem es nur um maximalen Profit, Gewinnmaximierungen und Lobbyinteressen geht. Dem Menschen, soziales Wohlergehen und gerechter Umgang miteinander völlig egal sind. Und Herr Schmidt traut Herrn Eckardt zu, dass dieser für eine andere Partei antritt, obwohl der CDUlicher als die CDU ist.
    Herr Schmidt tritt sicher auch mal wieder zu Wahlen an. Man sollte sich merken, was Herr Schmidt hier so äußert und sich dann gut überlegen, wo man künftig sein Kreuz macht.
    Herr Eckardt hat sowieso keine Chance als Oberbürgermeister und ob er Herrn Zenner Stimmen klaut, wage ich zu bezweifeln. Da schon eher die Kandidatin Frau Queck-Hänel. Das wäre mal ein Signal und der Wunsch von Herrn Schmidt, das „Die Qualifikation entscheiden sollte“ wäre da auch erfüllt.