Straßenbau: Letztes Stück muss warten

Plauen.

Die Kauschwitzer Straße in Plauen ist jetzt in Höhe des Lok-Sportplatzes gut ausgebaut und verbreitert worden, der Seitengraben wurde verrohrt. Das letzte Stück, ein ebenfalls sanierungsbedürftiger Abschnitt von 150 Meter bis zur Einmündung der Thüringer Straße, blieb allerdings unangetastet. "Das versteht kein Mensch", sagt Stadtrat Ingo Eckardt (CDU). Er fragte jetzt im Stadtparlament nach, warum das so ist und wann die Chance besteht, den Abschnitt ebenfalls zu sanieren. Tiefbauamtsleiter Steffen Ullmann antwortete, dass die Strecke mit Geld aus einem Programm zur Schadensbeseitigung nach dem Starkregen von 2018 finanziert worden sei - aber eben nur dort, wo die Trasse beschädigt worden war. Wann Geld für den Rest zur Verfügung stehen werde, könne er nicht sagen. (us)

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