Supermarkt im Lockdown: "Die nächsten Wochen werden hart"

Neue Corona-Beschränkungen, limitierte Einkaufswagen, verändertes Kundenverhalten - wie ein Supermarkt in Plauen das Weihnachtsgeschäft mitten in der Pandemie bewältigt.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    kopfschuettler1
    14.12.2020

    Warum gerade die mit ihrem Bedarf des täglichen lebens so jammert, kann ich nicht verstehen. Wie müssen da erst die jammern, die es in diesem jahr schon das zweite Mal betrifft? So richtig nach dem Motto: Klappern gehört zum Handwerk. Wie würde die erst jammern, wenn sie eine Gaststätte hätte???

  • 13
    7
    TWe
    09.12.2020

    Ich kann nicht verstehen, warum hier ausgerechnet die Inhaberin eines Edeka-Marktes uns erzählt, wie schwer sie es vor Weihnachten haben wird.

    Nur mal zur Erinnerung: Der Einzelhandel besteht neben Supermärkten auch aus Geschäften der Bekleidungsbranche, Möbelgeschäften usw.

    Die Inhaber und Mitarbeiter dieser Geschäfte werden in den nächsten vier Wochen überhaupt keinen Stress haben und sich sicherlich nach den Problemen der Edeka-Markt-Betreiberin sehnen. Denn immerhin kann diese ja Geld verdienen.

    "Die nächsten Wochen werden hart"
    Dieses Gejammere ist in der aktuellen Situation angesichts der o. g. Punkte vollkommen fehl am Platz.

  • 16
    30
    Interessierte
    09.12.2020

    Diese Märkte werden jetzt schöne Umsätze machen und Aldi und Co. werden noch reicher werden ...