Vater und Sohn sollen Einkaufsstraße beleben

Plauen. Der schräge Anstieg vom Postplatz zur Bahnhofstraße schreckt viele Einkaufswillige ab. Das soll nun ein Ende haben. Die Stadt Plauen entwickelte ein Konzept, das Passanten ganz entspannt die Straße emporlocken soll. Neben Spielangeboten und Umgestaltungen, sollen entlang der Straße Figuren von Vater und Sohn nach Motiven des Plauener Künstlers Erich Ohser (e.o.plauen)  installiert werden. Für diese werden nun Firmen gesucht, die eine Patenschaft übernehmen.

Mit ihrem Konzept hat sich die Stadt Plauen beim diesjährigen Wettbewerb "Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen" beworben. Die Entscheidung wird im November getroffen. "Die Umgestaltung der Bahnhofstraße wird, unabhängig vom Ausgang des Wettbewerbes, auf jedem Fall umgesetzt", heißt es aus der Stadt. (saho)

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5Kommentare
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    1
    Tauchsieder
    06.09.2016

    "FPcomment", was für eine Antwort - "Individualverkehr", da muss man erst mal darauf kommen. Der Kelch ist an ihnen vorbei gegangen, sie hätten die Möglichkeit gehabt sich hier themenbezogen einzubringen.

  • 4
    0
    DerWundePunkt
    06.09.2016

    Warum ist ein in Gettengrün geborener Mensch eigentlich Plauener Künstler?

    Und FPcomment, der Individualverkehr auf Fahrrädern, gerade auf der Bahnhofstraße, gefährdet ebenfalls die Gesundheit der dort laufenden Passanten. Ein Kfz würde nicht mit der Hälfte der Geschwindigkeit dieser radfahrenden Spinner dort verkehren.

    Wie wäre es denn mit einem Kurzstreckenfahrschein vom Tunnel zum Albertplatz für 20 Cent. Einfache Fahrt ohne Unterbrechung, eventuell mit historischen Fahrzeugen. Das wäre mal was anderes als irgendwelche toten Figuren...

  • 3
    3
    FPcomment
    06.09.2016

    Natürlich ist der Individualverkehr zugelassen, nur eben nicht der motorisierte, weil er stinkt, lärmt, Platz okkupiert und Menschen gefährdet.

  • 2
    1
    Tauchsieder
    06.09.2016

    Richtig "Rüdi...", der normal im Leben stehende Bürger hat dies schon längst erkannt. Das Problem sitzt einen Steinwurf weiter und will jetzt mit einem Konzept bei einem Wettbewerb glänzen. Das ganze Thema ist doch hausgemacht, die die sich jetzt bewerben haben doch dies erst ermöglicht. In dem Augenblick der Baugenehmigung für die "Stadtgalerie" begann der Abgesang der Einzelhändler in der Innenstadt. Dies wurde den Damen und Herren Entscheidungsträgern damals aufs Butterbrot geschmiert, leider haben sie dies liegen gelassen und beiseite geschoben. Das Stöckchen, dass ihnen der Betreiber der "Stadtgalerie" hingehalten hat, über dieses sind sie aber gesprungen. Sie können dort Figuren aufstellen wie sie wollen, einen lebenden Elefanten platzieren, es wird sich an diesem Problem nichts ändern es sei denn es ändert sich was am Denken von den Figuren die in Sichtweite dieses Problems ihr Geld bekommen.
    Figuren aufstellen geht in Ordnung ändert aber nichts daran. Vorher aber mal unbedingt ins Gemeindesäckel schauen, kann mir nicht vorstellen, dass dies nicht unter einer fünfstelligen Summe abgeht.

  • 2
    2
    Ruediger1683
    06.09.2016

    Öffnen der Bahnhofstraße für den Individualverkehr, kostenfreie Parkplätze, Parkmöglichkeiten auf der Bahnhofstraße können die obere Bahnhofstraße vielleicht noch retten. Blechfiguren eher weniger.



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