Vogtländer legt erste Hein-Monografie vor

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Bergen/Marieney.

Rüdiger Bernhardt, der in Bergen lebende Professor und Literaturwissenschaftler, hat ein neues Buch vorgelegt - die erste Monografie über den Schriftsteller, Übersetzer und Essayisten Christoph Hein. "Es ist eines meiner wichtigsten Bücher, vielleicht das wichtigste", sagt der Autor, der auch Mitglied der Vogtländischen Literaturgesellschaft Julius Mosen ist. Seit dem Jahr 1983 und damit fast 40 Jahre hat Bernhardt daran gearbeitet. Er kennt Heins Texte genau und hat sie durch profunde Interpretationen begleitet. Das 406 Seiten umfassende Buch mit dem Titel "Der vergessene Mythos - die zerstörerische Zivilisation" bietet eine Gesamtschau von Hein, der 1944 in Niederschlesien geborenen wurde. Erschienen ist das Buch im Verlag Edition Schwarzdruck. (tm)

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