Coronapolitik des Kreises löst Protestwelle im Vogtland aus

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Die Entscheidungen zum Schließen von Kindertagesstätten und Schulen sowie die Testpflicht bei Friseuren wühlen die Bürger auf. Tausende unterzeichnen Petitionen. Vor den Testzentren bildeten sich derweil Schlangen.

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3434 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 20
    3
    BuboBubo
    01.03.2021

    Ergänzung zum vorigen Beitrag:
    Liest man die Verordnung bis zum Schluss, stößt man im "Besonderen Teil" auf Folgendes:

    "Schließungen von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schulschließungen nach die-ser Bestimmung sind erstmals ab 8. März 2021 möglich, wenn in den Tagen zuvor der genan-nte Inzidenzwert überschritten wurde. Bis zum 7. März 2021, also bis zum Außerkrafttreten dieser Verordnung, soll hingegen die Betreuung in den Einrichtungen der Kindertagesbetreuung bzw. die Präsenzbeschulung für die in Absatz 2 genannten Kinder, Schülerinnen und Schüler VERLÄSSLICH stattfinden."

    Die Verordnung ist also in sich widersprüchlich. Nach §5 war die Öffnung der Schulen unzulässig, nach o. g. Festlegung die Schließung zum heutigen Tag ebenfalls.

    Kein Wunder, dass niemand mehr versteht, was eigentlich Sache ist.

  • 13
    3
    BuboBubo
    01.03.2021

    @Kerstin1258: Sie haben Recht. Auch wenn es frustrierend ist: Hätte der Staat seine eigene Verordnung wirklich ernst genommen, hätten die Schulen im Vogtlandkreis gar nicht erst öffnen dürfen:

    SächsCoronaSchVO, gültig seit 15.2.:

    "$5a(5) Wird der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner in einem Landkreis oder in einer Kreisfreien Stadt an fünf Tagen in Folge überschritten, ist die Präsenzbeschulung und Kindertagesbetreuung nach Absatz 2 in dem Landkreis oder der Kreisfreien Stadt ab der jeweils folgenden Woche unzulässig."

    Eine 7-Tages-Inzidenz unter 100 hat es im Vogtlandkreis in diesem Jahr an keinem einzigen Tag gegeben.

    Vielleicht gibt es jemanden hier im Forum, der Auskunft geben kann, warum diese Bestimmung unterlaufen wurde.

    Oder haben wir eine neue Hierarchie in der BRD, wonach die Landräte Landesgesetze und die Länder Bundesgesetze brechen?

  • 14
    6
    Nofretete
    01.03.2021

    ...na dann schauen wir Mal, was nach den Impfungen so passiert......

  • 24
    7
    Kerstin1258
    01.03.2021

    @wschmidt
    richtig. Dann wird allerdings derzeit "die falsche Sau geschlachtet". Der Fehler in einer Kette von vielen ist nicht das jetzige Schließen der Kitas und Grundschulen, sondern das k o n z e p t l o s e Öffnen der Enrichtungen vor zwei Wochen.
    Mir liegt es fern, den Landrat in dieser Angelegenheit in Schutz zu nehmen. Doch die Verantwortung in diesem Fall liegt in erster Linie beim Kultus. Seit mittlerweile einem Jahr gibt es keine funktionierenden Konzepte, sondern es wird kopflos und widersprüchlich agiert.

  • 20
    4
    Alcapone
    01.03.2021

    Jetzt gilt es innerhalb dieser Woche eine Impfpriorität für Lehrer:innen zu schaffen und Schulöffnungen von der Inzidenzentwicklung abzulösen. Ich frage mal: warum lagert in D Impfstoff auf Halde? Warum impfen wir nicht aus „vollen Rohren“? Ich gönne es den Tschechen, dass sie 15.000 Impfdosen aus Sachsen bekommen (richtige Zahl?), aber das wären bei uns in Sachsen 7.500 Lehrer:innen gewesen.

  • 12
    13
    1978
    01.03.2021

    Außerdem ist Symptomfrei nicht gleich Symptomfrei COVID hat so viele Symptome die man nicht sofort damit in Verbindung bringen würde, aber wenn dann der Test positiv ist und man sich damit beschäftigt COVID zuzuordnen sind. COVID ist eher eine Erkrankung die alles angreifen wird was irgendwie geschwächt ist und die Langzeitfolgen sind noch nicht absehbarer. Und die meisten Probleme treten erst dann auf wenn die eigentliche Erkrankung wieder als gesund gilt. Und das ist leider auch bei milden Symptome so.

  • 32
    7
    wschmidt
    01.03.2021

    @Kerstin1258
    Solange es diese Krankheit gibt, wird niemand ausschließen können, dass sich auch eine Lehrerin bzw. ein Lehrer infiziert. Also kann niemand eine Garantie geben, weil es keine gibt (bzw. geben kann). Allerdings könnte man das Risiko in einer Schule gegen Null senken.
    Es müsste dreimal in der Woche "an der Tür" der Schule für alle ein verbindlicher Schnelltest stattfinden. Wer negativ getestet wird, nimmt am Präsenzunterricht teil. Für alle anderen gilt "häusliche Lernzeit".
    Das würde übrigens Infizierte "herausfiltern" und könnte dadurch nebenbei helfen, Infektionsketten zu unterbrechen.

  • 18
    2
    himpel
    01.03.2021

    @Kerstin
    Regelmäßige Schnelltests.
    Anders als der PCR Test, der ja schon anzeigt „wenn ein Virus mal über die Schleimhaut gekrochen ist“ (ungefähre Aussage Dorstens) sind Schnelltest sind eine wirklich gute Möglichkeit festzustellen, ob jemand aktuell infektiös ist.
    Das ist keine Aussage für sehr lange aber regelmäßig durchgeführt sollte das wirklich dazu beitragen Lehrer und Schüler zu schützen oder auch in anderen Bereichen ein normales Leben zu ermöglichen.
    Wir verwenden das im medizinischen Bereich seit längerem und es funktioniert.

  • 19
    15
    Kerstin1258
    28.02.2021

    @himpel
    bleibt der Fakt, dass tbaukhage offensichtlich durch symptomfreie Schüler angesteckt wurde und daran erkrankt ist.
    Welche Möglichkeiten sehen denn Sie, Infektionen auf diese Weise auszuschließen und somit sicherzustellen, dass es weiter ausreichend gesunde Lehrer gibt?

  • 32
    21
    JochenV
    28.02.2021

    Vielleicht testen wir (Regierungsanweisung) inzwischen soviel, dass allein schon die falschpositiven 'Resultate' für den Anstieg der ohnehin auf die Einwohnerschaft falschabstellenden Inzidenzwerte zureichen ? Falschabstellend, weil die Erhöhung der Inzidenzzahl ursächlich aus der Erhöhung der Testanzahl folgt, an der Regierungsverantwortung ändert sich auch dadurch nichts, dass der ANteil positivtests von dieser Ursächlichkeit abgeschnitten und als absolute Zahl dysfunktional den Einwohnern untergeschoben wird. Zeit bei der Staatsakanzlei nachzufragen: Wieviel wird jetzt getestet, was kostet das die Steuerzahler, wie hat sich der die Infektiosität tatsächlich anzeigente Quotient *Posititivtests/Testsanzahl* in dem Zeitraum entwickelt ?

  • 21
    8
    tbaukhage
    28.02.2021

    @himpel: Nein, ich habe hier nichts verwechselt!

    Mir ist klar, dass Menschen infektiös sein können, ohne sich selbst krank zu fühlen oder gar Krankheitzeichen aufzuweisen.

    Nichts anderes habe ich @SteveMichi geantwortet!

  • 37
    21
    MisterS
    28.02.2021

    Wenn die Aerosole angeblich so hochinfektiös, gefährlich und schnell ansteckend sind, müsste es doch reichen, das Teststäbchen nur kurz mal anzuhauchen und nicht sonst wohin einzuführen.

  • 0
    2
    Jürgen1911
    28.02.2021

    Ja,

  • 43
    6
    himpel
    28.02.2021

    @ tbaukhage
    Sie verwechseln da was und setzen infektiös mit krank gleich.
    Bei COVID-19 können auch Menschen infektiös sein, die nicht erkrankt sind.
    Das gibt es auch bei vielen anderen erregerbedingten Erkrankungen, dass Menschen selbst nicht erkranken, aber die Erreger übertragen.
    Jemanden als krank bezeichnet man nur wenn er Symptome hat.

  • 34
    56
    Pixelghost
    28.02.2021

    @ KTreppil, und Sie posten jeden Tag etwas zr Inzidenz. Die ist mir persönlich mal sowas von egal, weil ein Kind, ein Elternteil oder eine Kollegin die sich unvorsichtiger Weise angesteckt haben reicht, um bei mir und meiner Frau „das Rad“ zum Drehen zu bringen.
    Wenn man mal GANZ EINFACH - und das Wort EINFACH kommt mittlerweile in jeden 2. Satz vor - diese ganzen Ausreden und Ausflüchte weg zu lassen und seinen Gegenüber mit Maske und Abstand zu schützen würde, wären wir heute viel viel weiter.
    Aber Klagelieder singen, wie schlimm diese Maske und die Anstandsregeln sind bringt’s bestimmt.

    Der Torwart ist Schuld. Ich stehe ja Mittellinie. Nun macht mal da hinten...
    Im Sport fliegt man aus der Mannschaft, wenn man Ausreden sucht.

  • 51
    12
    chemnitzmischa
    28.02.2021

    DerGebirger zum Anstieg in vogtländischen Gemeinden: ".. Menschen im die Pflicht zu nehmen, die es mit den Regeln scheinbar nicht so ernst nehmen. Denn anders sind solche Anstiege nicht zu erklären.“

    Besondere Unvernunft der Menschen ist aber auch eher keine Erklärung. Warum sollten die Lengefelder und Treuener plötzlich alle Regeln missachten? Oder etwa gerade dort der Mutant besonders virulent sein? So gewaltige Unterschiede (z.B. zu den Chemnitzern) wären eher unwahrsheinlich. Dabei ist gesichertes Wissen über die Ursachen lebenswichtig!

    In einer funktionierenden Gesellschaft würden in einer epidemischen Lage von nationaler Bedeutung die Virologen und Epidemologen (und mit ihnen die Journalisten) in solche hotspots einfallen wie die Lemminge, um die Ursachen unverzüglich erschöpfend zu erforschen, um v.a. wirksam reagieren zu können. Unsere sitzen in Talkshows und dokumentieren dort ihre Ahnungslosigkeit. Herr Drosten und Herr Wieler in die Praxis!

  • 39
    31
    tbaukhage
    28.02.2021

    @SteveMichi: "Nur stelle ich die Frage, seit wann es Symptom freie Kranke gibt." Ich weiß nicht, seit wann.
    Ich weiß aber, dass es diese gibt - ich habe mich nachweislich(!) an symptomfreien Schülern angesteckt und laboriere nun seit 12 Wochen schon an den Nachwirkungen dieser COV19-Infektion.

  • 57
    21
    Kroko
    28.02.2021

    Wenn man das liest, was da unsere Kreispolotiker sich geleistet haben. Die ganze Zeit wird davon gesprochen die Älteren und Kranken zu schützen. Aber sind das nicht überwiegend die Leute, die in der Schlange für die Coronatests stehen? Weil gerade diese nach 3 Monaten, wieder einen Frisörtermin haben. Man will wohl unbedingt die 3. Welle schaffen, oder die kostenlosen Schnelltests aufbrauchen?!
    Mal ganz zu schweigen von den Kindern, die ab morgen wieder zu Hause sind. Die verstehen das doch überhaupt nicht. Die weinen sind traurig, weil sie ihre Freunde nicht mehr sehen dürfen. Das ist echt schlimm.
    Aber das hat man wohl davon, wenn man den Bock zum Gärtner macht. In der realen Wirtschaft, hätte man unsere Poliker schon längst entlassen, bei so einer Unfähigkeit.

  • 22
    29
    1960175
    28.02.2021

    @taddl89: Dazu brauchte es nicht die Testung. Das hätten Sie vorher schon in jedem Supemarkt oder Discounter machen können oder haben es sogar gemacht.
    Aber das kenn ich ja schon: Egal, was gemacht wird, gemeckert wird immer.

  • 61
    22
    Destiniy
    28.02.2021

    Die Kontaktnachverfolgung des Gesundheitsamtes kann man in die Tonne treten. Das Ziel ist da nur alle die sich eventuell noch angesteckt habe wegzusperren. Die Ursache der Infektion herauszufinden ist nicht gewollt.

    Bei uns ERZ wird nur gefragt wen man bis 2 Tage vor Symtombeginn alles getroffen hat. Damit finden sie keinen Ursprung.

  • 85
    22
    taddl89
    28.02.2021

    Es hat auch sein Gutes. Endlich kann ich mich mit ca. 50 anderen Hausständen vor dem Klingenthaler Testcontainer treffen. Danke dafür an unseren Schönecker Superpolitiker. :-)

  • 51
    19
    KTreppil
    28.02.2021

    Pixelghost, ich bin mir sicher, dass die Wenigsten so handeln. Auch in meinem privaten und beruflichen Umfeld gab es Infektionen, jeweils wurden wahrheitsgemäß Angaben gemacht. Es gibt wie überall schwarze Schafe, aber bestimmt nicht so, wie sie es darstellen. Aber das ist nun mal ihr Tenor, wie halt in vielen Kontexten wo sie diskutieren, 'überall verantwortungslose Mitmenschen, die eine Gefahr darstellen, die Sie gefährden' Vorsichtig im Leben sein, heißt aber nicht gleich Vorsicht vor dem Leben!
    Insgesamt sollte man sich einfach auch mal den Rechenweg, zur Bestimmung einer Inzidenz ansehen. Es hat auch viel mit der Einwohnerzahl des Ortes zu tun, ein Hotspot in einer Gemeinschaftseinrichtung und viele Tests im weiteren Umfeld in kürzester Zeit können die Inzidenz dann ganz schnell hochtreiben, vor allem wenn im betreffenden Ort relativ niedrig ist. Insofern kann man Plauen vielleicht auch nicht Treuen und Lengenfeld gegenüber
    stellen. Kann eine Erklärung sein...

  • 64
    26
    872889
    28.02.2021

    @1960175: Das Gesundheitsamt kann nur die Kontakte verfolgen, welche diesem mitgeteilt werden. Und genau hier liegt zunehmend das Problem. Die Leute sind coronamüde, viele halten sich nicht an Regeln etc. und sind für das Gesundheitsamt nicht oder nur bedingt erreichbar. Am Ende braucht man sich über so eine vorhersehbare Entwicklung nicht wundern.

  • 56
    28
    ernstel1973
    28.02.2021

    BuboBubo....Lösung: ganz unaufgeregt 'laufen lassen' wie die "Rüsselpest". Sich paar Tage rausnehmen und weiter geht's.

    Risikogruppen präventiv schützen. Jeder weiß ja von sich selbst am besten wie es um die eigene Gesundheit steht und welche Voraussetzungen zu schweren Verläufen führen, wusste man ja schon früh.

    Die Pflege- und Gesundheitseinrichtungen entsprechend gut ausstatten, informieren und Maßnahmen regelmäßig updaten.

  • 52
    44
    Pixelghost
    28.02.2021

    @1060175, „...Kontaktnachverfolgungen. Dabei muss es doch möglich sein, herauszufinden, wo sich die Personen angesteckt haben.“

    Das fragen Sie noch? Da müsste man ja zugeben, dass man unvorsichtig gewesen ist. Und dann kann man ja niemandem anderen mehr die Schuld zuschreiben.

  • 69
    18
    1960175
    28.02.2021

    „In Lengenfeld stieg die Inzidenz binnen einer Woche von 84 auf 618. Spitzenreiter im Vogtland ist Treuen mit einem Wert - Stand Donnerstag - von 912. 71 neue Fälle wurden hier binnen einer Woche registriert.“
    Das Gesundheitsamt macht doch Kontaktnachverfolgungen. Dabei muss es doch möglich sein, herauszufinden, wo sich die Personen angesteckt haben.
    War es in der Firma, in der Schule, beim Einkaufen, bei Besuchen?
    Ich kann nicht verstehen, warum das nicht möglich ist oder nicht veröffentlicht wird.
    Bei uns sagt man immer: Gefahr erkannt - Gefahr gebannt.

  • 61
    22
    BuboBubo
    28.02.2021

    Mal ganz unaufgeregt und unpolitisch: Es gibt eine gut gesicherte Hypothese, wie das Virus von Mensch zu Mensch übertragen wird, nämlich hauptsächlich durch Tröpfchen und - vor allem in geschlossenen Räumen - über Aerosole aus der Atemluft eines Infizierten in einer bestimmten Krankheitsphase (1-3 Tage vor und bis etwa 14 Tage nach Symptombeginn). Kontaktübertragungen spielen anscheinend eine untergeordnete Rolle. Bessere Erklärungen?

    Mehrheitlich hat man sich in D dafür entschieden, die Seuche zu bekämpfen und nicht durch Erreichen der Herdenimmunität von allein abflauen zu lassen. Andere Mehrheiten denkbar?

    Trotz Kontaktbeschränkung breitet sich die Infektion weiter aus, zuweilen mit exponentiellem Anstieg. Woran könnte das liegen?

    Wie könnte man dem entgegenwirken (außer/anstatt Kontaktbeschränkung und/oder Impfung)?

    Was alles NICHT geht, wird breit diskutiert. Wichtig wäre herauszufinden, WAS geht (ohne gedankliche Luftschlösser zu errichten).

    Vorschläge?

  • 96
    38
    ernstel1973
    28.02.2021

    Man könnte meinen, unsere Kommunalpolitiker sind finanziell an den Herstellern der Schnelltests beteiligt, so euphorisch wie deren Anordnung vollzogen wird ; )

    ...bei uns kostet so ein Test rund 38 €. Ist er positiv, ist trotzdem noch ein PCR fällig mit der Begründung, dass die Schnelltests oft falsch positive Ergebnisse liefern. Falsch negative dummerweise nicht ; ) Auf alle Fälle ist die Pandemie ein lukratives Geschäft und mit Blick auf den Aktienindex dieser Unternehmen lohnt sich das Geschäft mit der Angst und mit dem politischen Verordnungswahn. Was kosten die Tests im Vogtland?

  • 94
    48
    SteveMichi
    28.02.2021

    Erstmal bin ich kein Corona Leugnern.
    Diesen Virus gibt es wie schon viele Viruserkrankungen vor ihm. Sie sind alle gefährlich.
    Nur stelle ich die Frage, seit wann es Symptom freie Kranke gibt. Wann hören wir endlich auf gesunde Menschen zu testen, Kinder und Jugendliche weg zusperren, wann lernen wir damit zu leben. Unsere Politiker können nur Lockdown es gibt kein Plan für die Zukunft. Es sind alles schnell Schüsse meist in die falsche Richtung ohne jeglichen Verstand. Ich höre jetzt bis bald.

  • 109
    59
    Einspruch
    28.02.2021

    Es ist alles nur noch Willkür und wie in der Irrenanstalt. Total überzogen.

  • 92
    54
    DerGebirger
    28.02.2021

    „In Lengenfeld stieg die Inzidenz binnen einer Woche von 84 auf 618. Spitzenreiter im Vogtland ist Treuen mit einem Wert - Stand Donnerstag - von 912. 71 neue Fälle wurden hier binnen einer Woche registriert.“

    Scheinbar wird der Wert des Kreises durch einige Gemeinden mit extremen Anstiegen beeinflusst. Vielleicht sollte man nicht nur auf die Politik schimpfen, die zugegebenermaßen schon fast hilflos erscheint, auch mal die Menschen im die Pflicht zu nehmen, die es mit den Regeln scheinbar nicht so ernst nehmen. Denn anders sind solche Anstiege nicht zu erklären.

  • 120
    23
    derLeser
    28.02.2021

    Die Stimmung kippt. Hoffentlich geht es wieder so friedlich ab wie Anno dazumal.

  • 131
    49
    fotografik
    28.02.2021

    Es wird Zeit, dass die Menschen auf die Straße gehen und dieser überforderte Obervogtländer zurücktritt!

  • 137
    42
    Kiki
    28.02.2021

    Generell finde ich es gut, dass wir die Möglichkeit der Tests haben und man sollte diese durchaus auch für Öffnungen in Betracht ziehen, allerdings kann man sowas nicht Freitagabend bekannt geben, damit dies Montag umgesetzt wird.

    Auch die Schließung der Schulen und Kitas war nur ein Rundumschlag unsres Landrats, reine Willkür.

    Nach 1 Jahr Pandemie hat dieses Land nichts auf die Reihe bekommen, ob genügend Schnelltests, ob Impfungen, Transparenz ect. Es gibt nur noch Lockdown und einen Wert, der rein gar nichts aussagt, weil er lediglich die positiv getesteten Personen festlegt. Auf diesem Wert wird allein die Bildung unserer Kinder festgelegt. Trotz Impfungen und Tests bekommt es niemand auf die Reihe dieses parallel irgendwie miteinander zu verbinden, um ein wenig Freiheiten wieder zu erlangen, die eigentlich im Grundgesetz verankert sind. Ob Schulen, Gastro, Einzelhandel...

    Verständlich, damit das Volk sich nun wehrt! Endlich!