Warum Beschäftigte bei Sternquell die Arbeit niederlegen

Wegen eines Warnstreiks haben rund 20 Mitarbeiter der Brauerei am Freitag ihren Arbeitsplatz verlassen. Mit der Aktion soll Druck gemacht werden auf die Geschäftsführung.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Zeitungss
    13.11.2020

    @Conny: Sie dürfen gerne ihre Arbeitskraft ehrenamtlich anbieten. Sie werden es nicht glauben, Abnehmer dafür gibt es genug. Der größte Teufel für die Unternehmerschaft ist nun einmal ein Flächentarifvertrag, engt er doch das Ausspielen über die Arbeitnehmer einigermaßen ein. Noch nebenbei, Corona wird vorbeigehen, die Pflege der Billiglöhner bleibt, man arbeitet hart daran.

  • 2
    1
    Tauchsieder
    13.11.2020

    Richtig so, die Herrschaften brauchen Druck.

  • 5
    1
    UweG
    13.11.2020

    @Conny Ich kann ihnen versprechen, dass die Sternquell als Teil der Kulmbacher Gruppe nicht zu den Verlierern der Coronakrise gehört. Nur weil viele ums Überleben kämpfen, muss der Kampf um gerechten Lohn nicht aufhören da ein Haustarifvertag hier bedeutet, dass die Branche die Sternquell schon abgehängt hat.

  • 5
    5
    Conny
    13.11.2020

    Irgendwie fehlt mir in der momentanen Lage, in der viele Unternehmen ums Überleben kämpfen, das Verständnis für Streiks um mehr Lohn...