Weihnachtsmarkt-Absage in Plauen: "Das ist eine absolute Katastrophe"

Die Reaktionen auf die Absage des Plauener Weihnachtsmarktes fallen gemischt aus. Während Einzelhändler und Imbissbetreiber das Aus beklagen, hoffen andere darauf, womöglich profitieren zu können.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 13
    4
    Kerstin1258
    05.11.2020

    @conny
    Ich kann Sie gut verstehen. Allerdings frage ich mich, ob es nicht besser ist, dieses Jahr mit Mund- und Nasenschutz die geöffneten Geschäfte der Stadt zu besuchen, statt im nächsten und vielleicht den darauf folgenden Jahren ohne diesen Schutz, dafür aber vielleicht vor geschlossenen Läden zu stehen. Ist dies nicht das kleinere Übel?

  • 23
    6
    cn3boj00
    05.11.2020

    Für manchen Händler mag das ziemlich hart sein, aber eine Katastrophe ist ein Erdbeben, Hochwasser oder ein Tornado, oder wenn Kinder verhungern oder im Krieg sterben.

  • 15
    8
    Conny
    05.11.2020

    Das die Innenstadthändler von der Absage der Weihnachtsmärkte profitieren könnten, ist wohl weniger als ein frommer Wunsch und m. M. nach absolut sinnlos in der Annahme.
    Weihnachtsshopping - dazu gehört ja fast schon zwingend der Duft von Glühwein und das gemütliche Ausklingen am Wurst- oder Waffelstand, gemütliches Gedränge und Weihnachtsmützen an Kunstgewerbeständen.
    Mit Mundschutz durch einzelne Geschäfte laufen, vor denen ich dann aufgrund der Corona-Maßnahmen ggf. auch noch in der Kälte auf Einlass warten muss, bis jemand anderes den Laden verlässt, hat nichts damit gemein.
    Darauf werde nicht nur ich gern verzichten.