Wissenswertes um den heimischen Feldhamster

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Die Anmeldefrist für die zwölfte Ausgabe des Schüler-Projektes "Natur zum Anfassen" beginnt am heutigen 3. Mai. Innerhalb der Region beteiligt sich das Oberlauterbacher Umweltzentrum als Ausrichter.

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44 Kommentare
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  • 4
    2
    Tauchsieder
    06.05.2021

    Nach neusten Erkenntnissen ist der Feldhamster in Sachsen ausgestorben. Selbst beim letzte Vorkommen in Nordwest-Sachsen hat man schon über einen längeren Zeitraum keinen Nachweis mehr.
    Das Sächs. Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft . Die Sächs. Landesstiftung Natur und Umwelt. Der NABU Sachsen. Das LRA Nordsachsen. Der Bauernverband Delitzsch. Das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. All diese Institutionen und Verbände haben sich zwar für den Erhalt dieser Tierart eingesetzt und Millionen dafür ausgegeben, leider für die Katz. Den einzig erfolgreichen Schritt hat man sich nicht getraut zu gehen, die Landwirtschaft vollumfänglich in die Verantwortung zu nehmen.
    Man kann nur hoffen, dass die Leiterin des NUZ nicht ihr Halbwissen an die Kinder weiter vermittelt, ihnen die ganze Wahrheit auftischt. Wenn nicht, dann sollte sie unbedingt das Thema wechseln.

  • 3
    1
    Windhose
    05.05.2021

    Bevor die Leiterin des NUZ solche pseudowissenschaftliche Feststellungen trifft und diese auch noch an Schülerinnen und Schülern weitergibt, sollte sie sich erst einmal schlau im besten Sinne des Wortes machen. Z.B. hier:
    LANGER,W.F. (1936): Die Ausbreitung des Hamsters in den sächsischen Amtshauptmannschaften Auerbach, Oelsnitz und Plauen, in den Jahren 1914 – 1935. – Sitz.- Ber. Abh. der Naturwissensch. Gesellsch. Isis Dresden 1935: 161–166
    Man kann sich für eine Leiterin eines NATUR - und UMWELTZENTRUMS nur fremdschämen.

  • 2
    4
    1648656
    03.05.2021

    Die Landwirtschaft so universell als Schuldigen zu benennen,daß ist zu einfach. Um über die Runden zu kommen ist es für die Landwirte zwingend so zu arbeiten,doch die wahren Schuldigen halten sich bedeckt,damit ja niemand darüber ernsthaft nachdenkt und sie erkennt.

  • 10
    2
    Tauchsieder
    03.05.2021

    Da bleibt einem erst mal die Spucke weg, wenn man diesen Artikel liest.
    Zitat aus dem Artikel: "Dass sich der unter Naturschutz stehende Feldhamster in Südwestsachsen rar macht, ist indes nicht der Landwirtschaft geschuldet. Zum einen sei das Klima zu rau und zum anderen der Boden wenig geeignet, sagt NUZ-Leiterin Antje Becker" Zitat Ende.
    Bevor die Leiterin diese ihr eigene Erkenntnis an die Schüler weitergibt, sollte sie unbedingt diesbezüglich zu einem Fortbildungslehrgang. Mag sein, dass es bessere Böden für den Feldhamster wie hier im Vogtland gibt, dort wo es aber diese angeblich besseren Böden gibt ist er auch verschwunden. Den Feldhamster gab es im Vogtland flächendeckend, vor allem dort wo Getreide angebaut wurde. Mittlerweile ist er in Sachsen bis auf ganz wenige Vorkommen ausgestorben. Ähnlich geht es dem Rebhuhn, das kann sie bei dieser Gelegenheit auch gleich den Kindern mit vermitteln.
    Diese Situation kann man einzig und allein an der Landwirtschaft fest machen!