Amt stoppt Hotdog-Verkauf: Bernis Reichenbacher Grill ist aus

Vier Tage nach dem Start des Imbiss-Stands ist Schluss - wegen mangelnder "Basishygiene". Der Stadt schmeckt das nicht, und Bernhard Brenk erst recht nicht: Denn andere dürfen doch auch!

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1515 Kommentare
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  • 3
    4
    kopfschuettler1
    13.01.2021

    Ich bin mir sicher, dass der nicht einmal einen Lebensmittelausweis hatte. Wenn ich ein Gechäft eröffne, dann muss ich vorher wissen, welche Hürden ich zu meistern habe. Wenn ich mir das Bild so anschaue, ist da keinerlei Ordnung dahinter, die Kartons und Kisten,in denen wahtscheinlich die Würste sind, stehen im Dreck, so kann eine "Geschäftseröffnung" nichts werden. Er wird auch nicht mehr erscheinen. Vielleicht zieht es ihn weiter nach Greiz und erzählt dort die Story, dass er mit dem Brummi immer in Thüringen war und es hat ihm so gut gefallen, deshalb wäre er jetzt hier! Aber auch dort würde es nur wenige Tage gehen, bis Schluss ist! Das war ein kurzes Gastspiel denn ohne Moos nix los!

  • 2
    3
    Slash140786
    12.01.2021

    @chemnitzmischa...Sehe ich auch so was den Grundtenor angeht. Der deutsche Regelfetischist fragt auch nicht nach der Sinnhaftigkeit der einzelnen Regeln sondern nur danach warum A sie nicht kannte und B sie nicht hielt. @Dickkopf: Können Sie sich vorstellen das Menschen auch in der Lage sind Dinge dazu zulernen? Wussten Sie als sie selbstständig waren immer schon alles und haben Sie nie unternehmerische Fehler gemacht? Wenn ja tolle Leistung. Es toll das wir Kommentare wie diese haben. Dadurch geht richtig was voran in der Region.

  • 2
    5
    ChWtr
    11.01.2021

    Zustimmung zum Beitrag, Koppschüttler.

    Beachten Sie bitte, dass es die ollen weißen Wattejacken nicht mehr gab. Analog einkaufen geht ja gerade nicht so richtig und Online war alles wech, ausverkauft.

  • 16
    2
    kopfschuettler1
    11.01.2021

    @chemnitzmischa

    Es hat niemand etwas dagegen, wenn er dort seine Hot Dog verkauft. Nur muss man als - angeblicher - gelernter Koch, was ich nicht ganz glauben kann, wissen, welche Hürden auf mich zukommen, wenn ich einen Betrieb mit offenen Lebensmitteln betreiben will! Wenn er die ganzen Regeln einhält dann kann er sicherlich wieder seine Würstel verkaufen, aber so, wie der Stand aussieht geht das auf keinen Fall! Sieht aus, wie für ein Gartenfest. Selbst bei ihm selbst sollte man zumindest eine weiße Jacke erwarten. Wie er selbst sagt, Brummifahrer gewesen, gesehen, dass da einer steht und Würstel verkauft, Geschäft geht, oh, das mach ich auch! Wie viele eröffnen eine Gaststätte als Quereinsteiger und denken sie wären ein Sternekoch! Schuster - bleib bei deinen Leisten!

  • 10
    1
    Dickkopf100
    10.01.2021

    @Slash War selbst schon mehrfach selbständig und wäre es sicher noch, wenn mich nicht eine schwere Krankheit aus den Latschen geworfen hätte. Daher weiß ich, dass umfassendes Wissen der "Materie" die Grundlage des Erfolges ist.

  • 9
    12
    chemnitzmischa
    10.01.2021

    Die hygienischen Kritikpunkte dürften zutreffen. Die Schließung geht dann wohl in Ordnung, zumal der Mann nachbessern kann, wenn ihm seine Sache wirklich wichtig ist.

    Was mich stört, ist der Tenor mancher Kommentare. Dass einer mit seiner Unternehmung, seinen Ideen oder einfach seiner Arbeit Gewinn machen will, ist doch kein Verbechen, sondern das normalste von der Welt. Geld zu verdienen, ist die Motivation für alle Unternehmen und sichert den Wohlstand von Millionen. Ohne diese Motivation gäber es weder was zu kaufen noch was zu essen, unsere Innenstädte wären leer und langweilig, wir würden alle auf der Straße wohnen und mit Rente, der Tafel oder gat bedingungslosem Grundeinkommen :-) wärs halt nix!. Lasst den Leuten ihren soliden Verdienst, solange sie nicht betrügen oder Wucher berteiben! Millionär wäre der Würschtlbrater mit seiner Tätigkeit sicher auch nicht geworden! Und wenn schon - selbst das wäre nur füe eingefleischte Neidhammel schlimm?

  • 3
    19
    Slash140786
    10.01.2021

    Wer von den Kommentatoren war schon mal selbstständig, hat sich schon mal was aufgebaut und selbst etwas riskiert?

  • 29
    3
    Dickkopf100
    10.01.2021

    Hätte er sich denken können, dass allein der rundherum offene Grill Probleme bringt. Viele Leute sind dusslig genug überall wo sie gehen und stehen zu husten und zu niesen. Darum wird zumindest ein "Spuckschutz" gefordert, da manche auch eine sehr "feuchte" Aussprache haben. Auch ohne Corona sollte man zur Geschäftseröffnung doch ein wenig mehr Kenntnisse dieser Regeln haben. Tut mir leid für den Betreiber, aber ich hätte dort auch kein Würstel gekauft.

  • 40
    2
    kopfschuettler1
    10.01.2021

    @Annett1610

    Mit der "Hygieneschutzverordnung", die es übrigens nicht erst seit Corona-Zeiten gibt, wird er mit dieser Art von Imbissverkauf überall probleme kriegen. Warum spricht keiner den Würstelmann darauf an, wenn er an seinem Stand raucht? Ich würde das sofort machen, doch leider bin ich nicht aus Reichenbach. Genauso ärgert es mich, wenn die beim Bäcker am Hintereingang rauchen und dann ungewaschen wieder Brötchen einpacken! Selbst schon gesehen und darauf aufmerksam gemacht! Ergebnis - roter Kopf!

  • 30
    3
    kopfschuettler1
    10.01.2021

    @Annett1610

    Wo ist hier eine neue Idee? Würden Sie bei dieser Ausstattung, im Sommer bei 30 Grad eine Wurst kaufen? Keine Kühlung, kein Schutz gegenüber den Kunden? Dies ist kein Imbissstand, dies ist ein zusammengewürfelter Haufen, um schnell an Geld zu kommen. Schauen Sie sich doch einmal das Bild an, da steht der Pappkarton im Schnee; und was glauben Sie, wie heiß der Kaffee noch ist? Wo und wie wollte der im Sommer seine Würste lagern? In der Kühltasche? Dieser Imbiss hat keine Zukunft, das habe ich bereits in meinem ersten Kommentar geschrieben, da wusste ich noch nicht, dass in Kürze damit Ende ist!

  • 40
    4
    ThC
    10.01.2021

    Ein Koch aus Karlsruhe..... eine Hand in der Jackentasche und salopp meckern, dass seine Unwissenheit in Sachen Grundhygiene nicht toleriert wird? Ist eben kein Gartengrill für Privat, was er betreibt.... und das sollte ein ausgebildeter Koch wissen.... Restaurants mit ordentlichem Hygienekonzept müssen schliessen und er denkt, er kann machen was er will. SCHULD sind dann immer die anderen....

  • 25
    33
    Annett1610
    09.01.2021

    Ich stimme mikkel24D zu. Der Würstelmann trägt auch keine Handschuhe und auch nicht immer einen Mund- Nasenschutz, da hat aber niemand Probleme damit. Ganz davon abgesehen, warum freuen sich die Verantwortlichen unserer Stadt nicht einfach über einen neuen Einwohner, der mal eine neue Idee hat? Auf der einen Seite wird für den Zuzug neuer Einwohner geworben, auf der anderen Seite geschieht dann sowas. Ich würde mich nicht wundern, wenn der Mann bei Schwierigkeiten dieser Art aufgibt und sich woanders einen Standort sucht, wo es weniger Probleme gibt. Schade.

  • 49
    9
    mikkel24D
    09.01.2021

    kritik stimmt in vielen dingen, aber man sollte auchmal unseren würstelmann ansprechen. er steht rauchend hinter seinen stand,was erstens im lebensmittelhandel ein nogo ist,denn ,wie selber gesehen wird sich bei der bedienung nicht die hände gewaschen.
    also alles mit bedacht kritisieren. wiegesagt kritik berechtigt,aber man sollte auch ihn eine chance geben,denn eine bereicherung ist er auf jeden fall

  • 54
    19
    sglmaz
    09.01.2021

    Das Verbot aus hygienischen Gründen finde ich voll in Ordnung, geschweige mit diesen sogenannten Imbisstand. Hier wird nur mit wenigen Mitteln versucht schnelle Euros zu machen.

  • 60
    19
    kopfschuettler1
    09.01.2021

    Er hat eine "Sondererlaubnis für umherziehende Imbisswagen". Ich sehe auf dem Bild aber keinen Imbisswagen, sondern nur einen kleinen - vielleicht - Fahrradanhänger! Selbst wenn es keine Coronazeit wäre, wären diese hygienischen Zustände über kurz oder lang von den Ornungsämtern unterbunden worden. Wo und wie lagert er denn seine Würste im Sommer bei 30 Grad? Leider kann man nicht einsehen, was in der roten Kiste ist, die am Boden im Schnee steht! Bringt er den Kaffee von Zuhause mit? Das Ganze ist sehr dilletantisch aufgebaut und schaut so aus, als wenn jemand schnell Geld braucht! Mich würde so ein Imbiss nicht zum Essen einladen!