Busunternehmen protestieren in Berlin

Plauen/Berlin.

Reiseveranstalter und Busunternehmer bangen aufgrund der Einschränkungen in der Coronapandemie um ihre Existenz. Unter dem Motto "Honk for Hope" (Hupen für Hoffnung) demonstrierten am Mittwoch Vertreter der Busbranche in Berlin für mehr Unterstützung während der Krise. An der Spitze: Thomas Kaden aus Plauen, Mitinitiator der Aktion. Im Gepäck hatte der Unternehmer eine Petition inklusive Hygienekonzept für eine Rückkehr zum Busreiseverkehr. Die Bundestagsabgeordnete Yvonne Magwas (CDU) aus Auerbach nahm gemeinsam mit Generalsekretär Paul Ziemiak die Petition vor dem Konrad-Adenauer-Haus, dem Parteisitz der CDU, entgegen. Magwas versicherte nach dem Termin: "Für uns ist klar: Wir müssen handeln und den Betroffenen schnellstmöglich Hilfen zukommen lassen. Derzeit arbeitet das Bundesverkehrsministerium an einem Unterstützungsprogramm." (us)

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