Debatte ums Kurzzeitparken: Sanduhr oder Brötchentaste?

Der Vorschlag zweier Stadtratsfraktionen aus Reichenbach wird eifrig diskutiert. In Mittweida ist die Parksanduhr indes gescheitert.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Zeitungss
    19.08.2020

    @Friesener: Wer vertreibt die Einkaufskunden aus der Stadt ? Sie dürfen nachdenken, der Kunde fährt dorthin wo weder Parkgebühren noch deren Eintreiber beim Aussteigen schon an der Autotür stehen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Angelegenheit mit Pflegediensten, wofür die Stadt Reichenbach keine Lösung findet aber der Kunde findet eine andere Lösung, was sich inzwischen herumgesprochen haben sollte, außer bei Volksvertretern, welche sich nur der Stadtkasse verpflichtet fühlen.

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    Friesner
    19.08.2020

    @stiggi:
    Und genau deshalb gibt es doch die Idee. Viele gehen in Reichenbach als „Zielkäufer“ einkaufen. Schnell anhalten, Brötchen für morgen oder Geld holen und wieder weg. Genau diese Einkäufer bemängelten den Gang zur Parkuhr und die 10 Cent.
    Für mich auch unverständlich aber offensichtlich ticken doch einige so. Und genau die sollen doch aber auch in Reichenbach einkaufen. Das könnte dem Einzelhandel wirklich helfen und das ganz ohne große Investitionen in die Umrüstung von Parkautomaten, ohne Thermopapier und Papiermüll in den Straßen.
    Werden dann auch wieder einige meckern? Natürlich! Aber hier wird zumindest eine durchführbare (rechtlich mögliche ?) Lösung angeboten. Warum nicht einen Versuch starten. Für die Händler unserer Stadt sollte eine solche Möglichkeit zumindest einmal versucht und die Ergebnisse in entsprechender Zeit ausgewertet werden.

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    stiggi
    19.08.2020

    Derzeit kosten die ersten 30 Minuten 10 Cent. Sind diese 10 Cent nun das Problem? Ich verstehe manchmal nicht, warum solche Luxusprobleme solche Kreise ziehen. Haben wir keine anderen Dinge zu meistern?

    Jemand, der nicht bereit ist 10 Cent in die Parkuhr zu werfen, drückt sicherlich auch nicht die Brötchentaste. Einfach weil der Weg zur Parkuhr weiter ist, als der zum Bäcker.