Happening-Woche: Veranstalter ziehen Top-Bilanz

460 Besucher erleben sieben Konzerte an sieben Orten - Agenturchef sieht Erwartungen voll und ganz erfüllt

Reichenbach.

Mit dem Auftritt von Po-Zart mit Georg Kostron aus Wien und Elias Engler aus Berlin ist am Sonntagabend die erste Happening-Woche in Reichenbach zu Ende gegangen. Das neue Format mit sieben Konzerten an sieben Orten in einer Woche kam an.

Auf die Beine gestellt wurde das Ganze durch die ortsansässige Agentur Realitätsverlust von Severin Zähringer und Robert Seidel, "Insgesamt haben wir 460 Besucher gezählt. Das hat unsere Erwartungen voll und ganz erfüllt. Auch die Gastgeber in den verschiedenen Firmen, in denen die Konzerte stattfanden, waren sehr zufrieden. Wir haben nur Positives gehört", erklärt Zähringer. Den größten Andrang habe es am Samstag mit 120 Besuchern bei den Australiern Tim McMillan und Rachel Snow bei EP: Butz gegeben. Zum niederländischen Duo Wolf & Moon bei Forbriger im Wasserturmgebiet kamen 80, zum Ausklang im Autohaus Reißmann 85 Gäste. "Ohne die Hilfe von Freunden und meinen Kollegen hätten wir das nicht geschafft. Deswegen danke an alle, die geholfen haben, Stühle trugen und Kisten schleppten, und an alle, die da waren und diese Woche so unbeschreiblich gemacht haben. Ich freue mich, dass Reichenbach so lebendig sein kann, und dass sieben Konzerte in einer Woche nicht zu viel sind", so Zähringer.

Weiter geht es jetzt mit den Bürokonzerten der Agentur: Es gastieren am 28. November die Plauener Band Zami, am 6. Dezember Paula Cox und Paul Creane aus Irland und am 20. Dezember der Chef am Saxophon. Der Januar startet mit dem Nürnberger Bernd Pflaum alias Bird Berlin, der mit Glitzer und Schwabbelbauch Popschlager singt. (gb)

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